Dieter
Schneider
Fernbeeinflussung von Gewässern, Pflanzen,
Menschen und Tieren
Einleitung
Berechnung und Messung der Oktavwellenlängen von Planeten
Die feinstofflichen Körper
Untersuchungen an aurasichtigen Menschen und Heilern
Fernbeeinflussung mit Hilfe des
Bioenergie-Modulators
Fernbeeinflussung von Gewässern über
entnommene Proben
Fernbeeinflussung von Pflanzen über abgetrennte Blätter
Fernbeeinflussung von Menschen über ihre Blutprobe
Fernbeeinflussung von Tieren über ihre Blutprobe
Methoden zum Nachweis der Fernbeeinflussung
Schlussbemerkung
Literatur
Das Sehen oder Fühlen nicht
sichtbarer feinstofflicher Energiekörper (Aura) ist nur wenigen Menschen mit
besonderen spirituellen Fähigkeiten vorbehalten, wie z.B. Rudolf Steiner, der
diese Energiekörper z.B. „Ätherleib“ oder „Astralleib“ nannte [1]. Eine noch
größere Fähigkeit ist die Gabe mancher Menschen, über die Ferne Kranke
medizinisch nachweisbar zu heilen. Während meinen Untersuchungen über die
biologische Wirkung von Wetterstrahlung und Planetentönen auf Menschen [2]
stieß ich auf Zusammenhänge zwischen bestimmten Oktavwellenlängen von Planeten
und den besonderen spirituellen Fähigkeiten dieser Menschen.
Systematische Untersuchungen ergaben, dass
ganz bestimmte biophysikalische Wellenlängen nur in den Eigenfeldern von
Menschen, die diese besonderen spirituellen Fähigkeiten besitzen, vorhanden
sind. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurde eine Methode zur
Fernbeeinflussung biologischer Systeme entwickelt. Dabei wird der vor vier
Jahren entwickelte Bioenergie-Modulator zur Erzeugung von Planetenwellenlängen
eingesetzt. An dieser Arbeit war die hellsichtige Heilpraktikerin Bettina Zapf
beteiligt. Ihre Fähigkeit des Aurasehens war bei der Beurteilung der Wirkung
von Fernbeeinflussungen eine große Hilfe.
Um die in diesem Aufsatz beschriebene Methode der Fernbeeinflussung von
Menschen, Tieren, Pflanzen und Gewässern mit Hilfe des Bioenergie-Modulators
durchzuführen, benötigt man keine besonderen spirituellen Fähigkeiten. Das
bedeutet, dass eine Fernbeeinflussung von biologischen Systemen nicht mehr nur den
Menschen mit besonderen spirituellen Fähigkeiten vorbehalten ist. Der Autor
bittet alle Anwender der Methode, ethische Grundsätze zu beachten und z.B.
keine Fernbeeinflussung von Menschen ohne deren Zustimmung durchzuführen.
Berechnung
und Messung der Oktavwellenlängen von Planeten
Zusammenhänge zwischen astronomischen Daten,
antiken Maßsystemen und Abmessungen von Kultstätten, sowie den therapeutisch
wirkenden Frequenzen von Tönen und Farben hat Hans Cousto in seinen Büchern
[3,4,5] beschrieben. Auf der Grundlage seines Oktavgesetzes war es mir möglich Oktavwellenlängen aus den
Umlaufbahnen oder den Eigenrotationszeiten von Planeten zu berechnen, die
radiästhetisch messbar sind [2]. Die Berechnung wird am Beispiel der
Periodendauer des tropischen Erdenjahrs erklärt.
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Umrechnung der Periodendauer des
Erdenjahrs in eine Frequenz: |
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Periodendauer tropisches
Erdenjahr |
365,242198 Tage |
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Umrechnung in Sekunden (Tage x
86400 sec) |
31.556.925,9747 Sekunden |
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Umrechnung in Frequenz
(1/31556925,9747 sec) |
0,000000031688 Hz |
Biophysikalische Eigenwellenlängen lassen sich radiästhetisch mit einem
abstimmbaren l/2 Dipol (z.B.
Fadenpendel) am besten im Bereich zwischen 5 cm und 30 cm messen. Dies entspricht
einem Frequenzbereich von 1 GHz bis 6 GHz. Aus diesem Grund muss die Frequenz
des Erdenjahrs in den Bereich > 1 GHz oktaviert [2] und dann in eine
Wellenlänge umgerechnet werden.
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Oktavierung der Frequenz des
Erdenjahrs: |
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Grundfrequenz tropisches
Erdenjahr |
0,000000031688 Hz |
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1. Oktave (Grundfrequenz x 2) |
0,000000063376 Hz |
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2. Oktave (Grundfrequenz x 2 x
2) |
0,000000126752 Hz |
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56. Oktave (Grundfrequenz x 256) |
2283361039,873 Hz |
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56. Oktave |
2,283361039873 GHz |
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Wellenlängenberechnung der 56.
Oktave des Erdenjahrs: |
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Frequenz der 56. Oktave des
Erdenjahrs |
2,283361039873 GHz |
|
Wellenlänge ácmñ = 30 /
Frequenz áGHzñ |
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Wellenlänge = 30 /
2,283361039873 GHz |
13,138 cm |
Zur radiästhetischen
Messung von Oktavwellenlängen der Planeten habe ich ein Fadenpendel und eine
Lecherantenne verwendet. Reproduzierbare Messwerte wurden durch die
Stabilisierung meines Eigenfeldes mit dem Suppressor von Dr. Paul Schweitzer
erreicht [6]. Bei Beginn der Messungen im Jahr 1999 standen nur für den
somatischen und den energetischen Körper je ein Suppressor zur Verfügung. Mitte
des Jahres 2000 wurden zusammen mit Bettina Zapf Testhilfen für den Test der
unbewussten Konflikte in den nichtsichtbaren feinstofflichen Körpern
entwickelt. Damit war es dann möglich, im Bereich des energetischen,
vegetativen, emotionalen, genetischen, mentalen oder spirituellen Körpers (Abb.
2) Eigenwellenlängen zu messen.

Abb. 1 Fadenpendel
Das
Fadenpendel entspricht in der
Hochfrequenztechnik einem l/2-Dipol (Abb.1). Bei Messung muss
der Abstand zwischen Griffpunkt am Faden und Pendelspitze dem cm-Wert der in
Abb. 3 angegebenen Oktavwellenlängen entsprechen. Damit die Messungen in den
zugeordneten feinstofflichen Körpern durchgeführt werden können, muss der
Tester die entsprechende Testhilfe am Körper tragen. Bei der Messung des
Erdenjahrs im energetischen Körper wäre das z.B. die energetische Testhilfe aus
dem Testsatz „Testhilfen für Kinesiologie und Biofeldtest“ und bei der Messung
des Saturns die vegetative Testhilfe.
Lebewesen besitzen neben dem somatischen
Körper aus Fleisch und Blut mehrere
nicht sichtbare feinstoffliche Körper. Diese kann man sich als
Energiehüllen vorstellen, die um den somatischen Körper angeordnet sind.

Abb. 2 Vereinfachte
Darstellung der feinstofflichen Körper mit ihrem Hauptchakra
Hellsichtige Menschen können diese feinstofflichen Körper sehen und beschreiben
sie in ihrem Aussehen sehr unterschiedlich. Die Ursache dafür sind die
unterschiedlichen „Sehfähigkeiten“ der Hellsichtigen und die individuelle,
komplexe Struktur der feinstofflichen Körper.
Jedem der feinstofflichen Körper kann ein Hauptchakra zugeordnet
werden, wie es in Abb. 2 vereinfacht dargestellt ist. Jeder Körper (somatisch
bis spirituell) kann für sich nochmals in sieben Unterbereiche unterteilt
werden. Diese entsprechen dann den sieben Chakren in dem entsprechenden Körper.
Jeder der sieben Körper hat also sieben Chakren. Diese Zusammenhänge ergaben
sich bei der Entwicklung der Methode „Test und Therapie unbewusster Konflikte“.
Dr. med. Karl Erdt und Bettina Zapf waren daran maßgebend beteiligt. Eine
Veröffentlichung darüber und über die Zusammenhänge von unbewussten Konflikten
und Neurotransmitterstörungen ist in Vorbereitung.
Ab diesem Zeitpunkt konnten auch
Oktavwellenlängen im somatischen, energetischen, vegetativen, emotionalen, genetischen,
mentalen und spirituellen Körper mit den Testhilfen aus dem Testsatz „Testhilfen für Kinesiologie und Biofeldtest“ gemessen
werden. Zusätzlich konnte auch in jedem Körper nach den den Chakren zugeordneten
Unterbereichen differenziert werden.
Die
Beurteilung der Wirkung von Oktavwellenlängen in den verschiedenen Körpern ist
wichtig, wie an folgendem Zusammenhang zu erkennen ist. Biophysikalische
Eigenwellenlängen können eine unterschiedliche Wirkung auf Menschen oder andere
biologische Systeme haben, je nachdem, in welchem der feinstofflichen Körper
sie wirken und messbar sind. So sind an einem Menschen, bei dem im somatischen
Bereich die Eigenwellenlänge der Nosode Staphylococcinum linkszirkular messbar
ist, in der Regel schulmedizinisch die Bakterien Staphylokokken nachweisbar.
Ist deren Bakterienwellenlänge z.B. nur im emotionalen Bereich messbar, so
findet man mit Sicherheit keinen schulmedizinischen Bakterienbefund, aber es
kann unter Umständen eine emotionale Störung vorliegen.
Untersuchungen
an aurasichtigen Menschen und Heilern
Menschen, Tiere,
Pflanzen und Gewässer stehen mit ihren feinstofflichen Körpern in
Wechselwirkung zu Planeten. Sind diese biologischen Systeme gesund und
ausgeglichen, so kann man an ihnen rechtszirkulare Oktavwellenlängen der
Planetenumlaufbahnen messen. An Menschen oder deren Blutproben sind das
insbesondere die den Chakren zugeordneten Planeten, wie in Abb. 3 dargestellt.
Im
Strahlungsbereich der Chakren von gesunden Menschen oder senkrecht über deren
eingetrockneter Blutprobe sind die in der Abb.3 angegeben Oktavwellenlängen der
dem 1.Chakra bis 4. Chakra zugeordneten Planeten rechtszirkular messbar. Die
Wellenlängen der restlichen Chakren, insbesondere die des 7. Chakras sind nur
bei wenigen Menschen messbar. Für die Messung der dem energetischen Körper
zugeordneten Planeten benötigt man die energetische Testhilfe, für die dem
vegetativen Körper zugeordneten Planeten die vegetative Testhilfe.
Chakra
|
Endokrine Drüse
|
Planetenzuordnung |
Planetenzuordnung |
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Platonische Erdenjahr
20,79 cm |
Saturn 24,18 cm |
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Venus 16,17 cm |
Jupiter 19,48 cm |
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Merkur 25,31 cm |
Mars 24,71 cm |
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Erdenjahr
13,14 cm |
Sonne
14,17 cm |
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Sonne 14,17 cm |
Venus 16,17 cm |
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Synodischer
Mond 16,99 cm |
Merkur
25,31 cm |
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Erdentag
18,42 cm |
Siderischer
Mond 15,72 cm |
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Abb. 3:
Planetenzuordnung der Chakren im energetischen und im vegetativen Körper
Bei Untersuchungen
an Menschen, die die Aura sehen können, oder die Fähigkeit des Heilens besitzen,
findet man in der Regel lotrecht über deren Blutprobe die rechtszirkularen
Wellenlängen folgender Planeten:
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Planetenzuordnung |
Astronomische
Daten |
Wellenlänge |
|
Saturn
|
Umlaufzeit
um die Sonne 29,457 Jahre |
24,18
cm |
|
Uranus
|
Umlaufzeit
um die Sonne 84,015 Jahre |
17,23
cm |
|
Platonische
Erdenjahr |
Kreiselbewegung
der Erde 25920 Jahre |
20,79
cm |
Bei aurasichtigen
Menschen können diese drei Wellenlängen im mentalen Körper rechtszirkular
gemessen werden. Sie sind ein Kennzeichen für die persönliche Fähigkeit des
Aurasehens. Es gibt Menschen, die die Aura nur unter bestimmten Meditations-
oder Konzentrationsbedingungen sehen können. Dann sind im Normalfall nicht
ständig alle drei Wellenlängen im mentalen Körper vorhanden, sondern sie treten
nur während des Aurasehens auf.
Bei Heilern sind
diese drei Wellenlängen ständig als ein Kennzeichen ihrer Fähigkeit im
vegetativen Körper vorhanden. Man kann sie mit der vegetativen Testhilfe
lotrecht über ihrer Blutprobe und horizontal vor der Blutprobe messen. Während
des Heilvorgangs kann sich das horizontale Strahlungsfeld der Blutprobe bis zu
zwei Metern ausweiten. Zusätzlich entsteht dann noch eine Wellenlänge von 16
cm, für die noch keine Planetenzuordnung gefunden wurde. Viele Heiler können
auch die Aura sehen. Dann sind bei ihnen die drei Wellenlängen zusätzlich im
mentalen Körper vorhanden.
Im Sommer 2000
habe ich mich zusammen mit anderen Personen in Basel von dem philippinischen
Heiler William Nonog behandeln lassen. William Nonog strahlte während der
Behandlung die Wellenlängen des Saturn, des Uranus, des platonischen Erdenjahrs
und die 16 cm so stark rechtszirkular ab, dass sie sogar im angrenzenden
Wartezimmer gemessen werden konnten. Jeder Patient durfte sich nach der
Behandlung zwei Tage lang nicht duschen. Solange konnte man ständig die vier
Wellenlängen an den behandelten Personen oder ihren Blutproben messen.
Interessant ist auch die Tatsache, dass die drei Planetenwellenlängen im
vegetativen Körper vertikal über seinem Farbfoto messbar sind. Bei Versuchen
konnte ich im Blindtest von Stuttgart aus Nonog´s morgendlichen
Behandlungsbeginn bestimmen. An seinem Farbfoto war dann ab diesem Zeitpunkt
zusätzlich die Wellenlänge 16 cm messbar.
Fernbeeinflussung
mit Hilfe des Bioenergie-Modulators
Wie die bisherigen
Untersuchungen zeigen, dienen die Planetenwellenlängen des Saturns, des
platonischen Erdenjahrs und des Uranus im vegetativen Körper als eine Art
„Kommunikationswellenlänge“ bei der Fernbeeinflussung. Die zu übermittelnde
Information, z.B. die Wellenlängen des Organs, das vom Heiler beeinflusst wird,
sind quasi der „Kommunikationswellenlänge“ überlagert. Aus der Wasserforschung
weiß man, dass ein Wirbel in der Lage ist, dem Wasser feinstoffliche
Informationen aufzuprägen [7]. Bei Versuchen konnte ich im Zentrum eines
Wasserwirbels die Wellenlänge des platonischen Erdenjahrs rechtsdrehend messen
– also auch hier die „Kommunikationswellenlänge“.
Abb. 4
Bioenergie-Modulator
Der Bioenergie-Modulator
(Abb. 4) erzeugt biophysikalisch die Oktavwellenlängen des platonischen
Erdenjahrs und des Saturns im vegetativen Körper. Mit diesen
„Kommunikationswellenlängen“ können Informationen von biologischen Systemen
oder Stoffen übertragen werden, die im Eingangsbecher des Geräts liegen.
Wird in den
Eingangsbecher z.B. eine Blutprobe gelegt, so ist mit dem Bioenergie-Modulator
eine Fernbeeinflussung des Spenders der Blutprobe möglich. Es ist auch möglich,
Wasser mittels einer entnommenen Wasserprobe und Pflanzen mittels eines
abgetrennten Blatts über die Ferne zu beeinflussen. Die entsprechende Probe
muss genauso wie eine Blutprobe in den Eingangsbecher gelegt, der Deckel des
Geräts geschlossen und die beiden Handelektroden neben das Gerät gelegt werden.
Diese Art von Fernbeeinflussung ist in ihrer Reichweite nicht begrenzt. Es
wurden schon erfolgreich Beeinflussungen von Deutschland nach Australien und
China durchgeführt.
Fernbeeinflussung von Gewässern über entnommene Proben
Die Entwicklung der Methode
zur Fernbeeinflussung von Wasser war für mich aus zwei Gründen sehr wichtig.
Erstens kann man Skeptikern, die eine Fernbeeinflussung von Menschen in Frage
stellen, nachweisen, dass die Methode grundsätzlich funktioniert. Das Wasser
kann vom Experimentator nicht durch Gespräche und Gedanken beeinflusst werden.
Der zweite Grund liegt in den vielen Methoden der alternativen
Wasseraufbereitung, die sehr häufig dem Wasser zusätzliche Informationen
aufprägen und nicht den Selbstheilungsprozess des Wassers unterstützen. Für
mich ist das Wasser ein Lebewesen, das seine guten Eigenschaften aufgrund von
Umweltbelastungen und Transportstress nicht mehr anbieten kann. Die Informationen
dazu besitzt es aber noch und es kann über einen Selbstheilungsprozess seine
guten Eigenschaften wieder aktivieren.
Ein gestresstes
oder verunreinigtes Wasser hat im energetischen Körper nicht mehr die
Oktavwellenlängen des Erdentags (18,42 cm), des Erdenjahrs (13,14) und der
Sonne (14,17 cm) wie z.B. frisches Quellwasser, in dessen Quellausfluss noch
wilde Brunnenkresse wächst. Zur Fernbeeinflussung des „geschädigten“ Wasser
entnimmt man ein Probe von ca. 1 ml in einem kleinen Glasröhrchen und legt
diese zusammen mit der Ampulle „Planetengenerator 1“ in den Eingangsbecher des
Bioenergie-Modulators. Die beiden Handelektroden werden links und rechts neben
das Gerät gelegt und der Deckel geschlossen. Am „geschädigten“ Wasser sind
innerhalb von einigen Sekunden die Oktavwellenlängen des Erdentags, des
Erdenjahrs und der Sonne rechtszirkular vorhanden. Wird diese Behandlung über
längere Zeit durchgeführt, wird verunreinigtes Wasser wieder klar.
Dies konnte bei
einem Experiment mit Seerosen beobachtet werden. Drei Wasserbehälter mit
Seerosenpflanzen standen nebeneinander in der Sonne. Jeden Morgen mussten
nachgewachsene Algen entfernt werden. Das Wasser aller drei Behälter war trüb
und schlammig. Von einem Behälter wurde ein kleine Wasserprobe entnommen und
zusammen mit der Ampulle „Planetengenerator 1“ in den Eingangsbecher des
Bioenergie-Modulators gelegt.
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Abb. 5 Fernbeeinflussung
eines Wasserbehälters mit Seerosen (rechts Vergleichsbehälter)
Nach einem Tag Fernbeeinflussung
wuchsen keine Algen mehr nach. Nach drei bis vier Tagen Fernbeeinflussung wurde
das Wasser ganz klar und der Schlamm setzte sich am Boden ab. Wurde die
Fernbeeinflussung abgebrochen, stellte sich nach einem Tag der alte Zustand
wieder ein. Das Experiment wurde im Sommer 1998 über zehn mal mit gleichem
Ergebnis wiederholt. Die drei Wasserbehälter blieben mit den Seerosen den
Winter über im Freien stehen. Der Versuchsbehälter wurde bis zum Sommer 1999
ständig fernbeeinflusst. Im Juni 1999 blühten im Versuchsbehälter (Abb. 5) die
Seerosen ungefähr vier Wochen früher als üblich. Die Seerosenblüten waren bis
zu 1/3 kleiner, sahen wesentlich kräftiger aus und blühten teilweise acht bis
zehn Tage. Das Wasser war bis auf den Boden klar und seltene Wasserflöhe
siedelten sich an.
Die von mir
durchgeführten Fernbeeinflussungsversuche mit Wasser sind nur unter dem Aspekt
des Wirkungsmechanismus einer Fernbeeinflussung betrachtet worden.
Qualitätsbeurteilungen, wie sie z.B. nach der Trinkwasserverordnung
vorgeschrieben sind, wurden nicht durchgeführt. Zusammenfassend können folgende
Anmerkungen zur Fernbeeinflussung von Wasser gemacht werden:
·
Die Beeinflussung muss spätestens zwei bis drei
Tage nach der Probenentnahme begonnen
werden, da sonst zum Ursprungswasser keine Verbindung mehr hergestellt werden
kann. Wurde in diesem Zeitraum eine Verbindung aufgebaut, so kann die
Beeinflussung längere Zeit unterbrochen werden und jederzeit wieder aufgebaut
werden. Vermutlich entsteht während der ersten Fernbeeinflussung zwischen Probe
und Ursprungswasser eine neue „Kommunikationsschiene“, die nie mehr abbricht.
·
Schnell fließendes Wasser in Rohrleitungen oder in
Flüssen kann nicht beeinflusst werden.
·
Chlor im Wasser verlängert die nötige
Beeinflussungsdauer wesentlich.
·
Bei optimaler Beeinflussung kann ein Wasser die
Qualität, die es an seinem Quellausfluss hatte, wieder erreichen.
Fernbeeinflussung von Pflanzen über abgetrennte Blätter
Dass Pflanzen Lebewesen mit
einer Seele sind und emotional auf ihre Umwelt reagieren können, wurde mir
schon vor Jahren, während ich das Buch „Das geheime Leben der Pflanzen“[7] las,
klar. Ein seit Jahren nicht tragender Pfirsichbaum in unserem Garten gab den
letzten Anstoß zur Erprobung der Fernbeeinflussung von Pflanzen. Dieser wild
aufgegangene weißfleischige Weinbergpfirsichbaum wurde im Alter von ungefähr
fünf Jahren in unseren Garten umgepflanzt. Dort blühte er mehrere Jahre jedes
Frühjahr und bekam nach der Blüte immer die Kräuselkrankheit. Nie hatte er in
dieser Zeit Früchte und seine Blätter sahen schrecklich aus.
Als er im Frühjahr 2000
wieder die Kräuselkrankheit bekam, wurde ein noch gutes kleines Blatt vom ihm
zusammen mit der Ampulle „Planetengenerator 1“ in den Bioenergie-Modulator
gelegt und dauernd eine Fernbeeinflussung bis in den Herbst hinein
durchgeführt.
Auch ein Holunderstrauch
und eine Rose hatten sehr stark Läusebefall. Von beiden wurde je ein Blatt
zusätzlich zu dem Pfirsichblatt in den Bioenergie-Modulator gelegt. An allen
Pflanzen konnte man während der Beeinflussung die Oktavwellenlängen des
Erdentags (18,42 cm), des Erdenjahrs (13,14) und der Sonne (14,17 cm) im
energetischen Körper messen. Zusätzlich war die Wellenlänge 19,6 cm vorhanden.
Am Holunder und an der Rose verschwanden die
Läuse innerhalb von vier Wochen ohne weitere Maßnahmen. Der Pfirsichbaum
entwickelte so viele Früchte (Abb. 6), dass die Äste während der Reifezeit
gestützt werden mussten. Die Erntezeit ging über mehrere Wochen, in denen immer
neue Früchte nachreiften. Der Kommentar eines Gärtners zu dieser
Pfirsichschwemme: So etwas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen.

Abb. 6 Früchte am Pfirsichbaum
Die Fernbeeinflussung wurde nach der
Pfirsichernte abgeschaltet. Interessant wird nun sein, wie sich der Baum ab dem
Frühjahr 2001 entwickelt. Er wird vorerst nicht mehr einer Fernbeeinflussung
unterzogen, da ich sehen möchte, ob er sich durch die Beeinflussung in seinem
Wachstumsverhalten grundlegend geändert hat. Bei den Seerosen im Wasserversuch
konnte man dies ja beobachten.
Andere Fernbeeinflussungsversuche deuten
darauf hin, dass man möglicherweise hochgezüchtete, schädlingsempfindliche
Pflanzen wieder in eine resistentere Urform zurückführen kann. Das dies keine
Utopie ist, bewiesen auch die Versuche von Ciba-Geigy in Basel mit Saatgut und
Fischen in der Zeit um 1990 [9]. Damals wurden in deren Forschungslabor
Saatgut, Pflanzen und Fischlaich elektrostatischen Feldern ausgesetzt und
bildeten sich dadurch in eine Urform zurück. Die Versuche wurden später
eingestellt.
Fernbeeinflussung
von Menschen über ihre Blutprobe
Die
Fernbeeinflussung von Menschen über ihre Blutprobe kann bei kranken wie bei
gesunden Menschen eine große Hilfe sein. Man denke nur einmal an die bekannten
biochemischen Nebenwirkungen von Medikamenten, bedingt durch Hilfsstoffe, die
bei der Medikamentenherstellung verwendet werden. Wenn man die eigentliche
Information des Medikaments über die Ferne auf den Patienten überträgt, kann
biochemisch keine Reaktion erfolgen – er nimmt ja das Medikament nicht ein. Bei
homöopathischen Medikamenten, die allein auf Basis ihrer biophysikalischen
Information wirken, benötigt der Patient die biochemische Wirkung nicht. Man
kann Geld sparen, da man das gleiche Medikament bei mehreren Patienten
einsetzen kann. Zugegebenermaßen ein Gedanke, mit dem sich die Schulmedizin und
die Pharmaindustrie sicher nicht anfreunden wird. Aber seit Anfang 2000 wird
die Methode mit schulmedizinisch nachweisbarem Erfolg praktiziert.
Ein weiterer
Einsatzbereich ist die Fernbeeinflussung
von unbewussten Konflikten, die eine große Therapieblockade darstellen. In
der Psychokinesiologie benötigt man bei der Therapie der unbewussten Konflikte
den Patienten zur Bewusstmachung des Konflikts. Bei der Fernbeeinflussung
benötigt man für die gleiche Therapie wie bei der Psychokinesiologie nur eine
Blutprobe des Patienten. Über diese Methode, die zusammen mit Dr. med. Karl
Erdt und Bettina Zapf entwickelt wurde, ist ein Aufsatz in Vorbereitung.
Auch bei gesunden
Menschen gibt es genügend Anwendungsbeispiele, wie z.B. die mentale
Leistungssteigerung bei Sportlern, positive Beeinflussung der Psyche bei Trauer
oder nach Unglücksfällen, Abbau von Unwohlsein bedingt durch Stress, bis hin
zur Meditationsunterstützung.
Bei der
Fernbeeinflussung von Menschen gibt es keine so einfachen „Kochrezepte“ wie bei
der Beeinflussung von Wasser und Pflanzen. Man muss die Informationen, die man
auf den Menschen übertragen möchte, individuell austesten. Am besten eignen sich
dazu der Biofeldtest [10] oder die Kinesiologie. Natürlich können Tester, die
das mentale Abfragen beherrschen, auch diese Methode einsetzen. Zur Übertragung
wird in den Eingangsbecher die Blutprobe des Menschen gelegt, der über die
Ferne beeinflusst werden soll. Zusätzlich wird die ausgetestete Information mit
in den Eingangsbecher gelegt. Das kann z.B. bei der Unterstützung von Organen
die entsprechende Organampulle in der Potenz D30, ein Medikament, ein akut
wirkendes Allergen, eine Bachblüte oder ein Heilstein sein. Im einfachsten
Fall kann man ein leichtes Unwohlsein nur mit der Blutprobe im Eingangsbecher
des Bioenergie-Modulators beseitigen. Die im Blut vorhandene negative
linkszirkulare Information des Spenders wird dabei durch das Gerät rechtszirkular
fernübertragen und führt so zu einer Kompensation der negativen Information
beim Spender.
Die
Zeitdauer einer Fernbeeinflussung ist individuell. Sie hängt ab von der zu
übertragenden Information, der Störung, die man beeinflussen möchte und vom
Zustand aller feinstofflichen Körper des zu beeinflussenden Menschen. Die
Zeitdauer kann nach den bisherigen Erfahrungen zwischen 10 Minuten und mehreren
Stunden liegen und kann mental abgefragt werden. Ausführliche Informationen zur
Vorgehensweise bei der Fernbeeinflussung
von Menschen gibt es in dem Seminar
„Chakren und Aura – Beeinflussung mit dem Bioenergie-Modulator“.
Seit Anfang 2000
führen einige Ärzte und Heilpraktiker Fernbeeinflussungen von Patienten mit schulmedizinisch
nachweisbarem Erfolg durch. Die folgenden Beispiele sind nur ein kleiner Auszug
aus den positiven Rückmeldungen dieser Therapeuten:
·
Die Kollegin einer Heilpraktikerin
befindet sich in China zu einer Akupunkturausbildung und zieht sich eine schwere
Lebensmittelvergiftung zu. Der begleitende Arzt und die chinesischen Ärzte
behandeln sie zwei Tage erfolglos. In ihrer aussichtslosen Situation ruft sie
ihre Kollegin in Deutschland an, bei der eine eingetrocknete Blutprobe von ihr
liegt und bittet sie um Hilfe. Die Kollegin führt an dieser Blutprobe eine
Diagnose mit dem Biofeldtest durch. Danach führt sie 24 Stunden lang eine
Fernbeeinflussung mit den ausgetesteten Bakterien und den Organpräparaten der
belasteten Organe mit dem Bioenergie-Modulator durch. Nach dieser Zeit kann die
Kollegin in China zum Erstaunen der Ärzte wieder aufstehen und ist nach einem
weiteren Tag gesund.
·
Eine Frau sucht am Freitag
Nachmittag mit starken Zahnschmerzen ihren Zahnarzt auf. Dieser diagnostiziert
eine akute Kieferostitis. Der Zahn muss gezogen werden aber der Eingriff kann
erst am Montag durchgeführt werden. Aus diesem Grund bekommt die Frau
Schmerzmittel mit nach Hause. Als ihre Schmerzen schlimmer werden, wird eine
Fernbeeinflussung des Zahnherds mit dem Bioenergie-Modulator durchgeführt. Dazu
wird in den Bioenergie-Modulator zu ihrer Blutprobe die Nosode Kieferostitis
und das Organpräparat Dent gelegt und eine Fernbeeinflussung durchgeführt. Nach
ungefähr 20 Minuten verschwinden die Zahnschmerzen, kommen aber sofort wieder,
wenn die Beeinflussung unterbrochen wird. Während des ganzen Wochenende läuft
die Fernbeeinflussung durch und die Frau ist bis zur Zahnextraktion
schmerzfrei.
·
Ein Arzt in Deutschland wird von
seinem Allergie-Patienten aus Australien angerufen. Dieser ist dort auf Urlaub
und hat einen schlimmen Allergieschub bekommen. Der Arzt stellt eine akute
Kiwi-Allergie mit dem Biofeldtest an der eingetrockneten Blutprobe des
Patienten, die in der Patientenkartei vorhanden war, fest. Nach einer
Fernbeeinflussung mit Kiwi löst sich der akute Allergieschub auf.
·
Ein seit drei Jahren verheirateter
Mann beginnt abends nach der Arbeit immer weniger Gespräche mit seiner Frau zu
führen und beginnt sich zurückzuziehen. Eine Ärztin testet seine unbewussten
Konflikte aus und führt zwei Fernbeeinflussungen zur Lösung der unbewussten
Konflikte durch. Nach Ende der zweiten Beeinflussung kommt der Mann abends nach
Hause und führt von sich aus ein langes Gespräch mit seiner Frau bis in die
Nacht hinein. Der Kommentar dieser Ehefrau zur Ärztin: Soviel hat er die ganzen
letzten Monate nicht mit mir gesprochen.
·
Ein 57-jähriger Mann wird nach
einem Narkosezwischenfall wegen Ausfall der Lungenfunktion ins künstliche Koma
versetzt. Dazu kommt eine Sepsis, für die kein passendes Antibiotika gefunden
wird. Das Krankenhaus kann dem Mann nicht mehr helfen. Die Ehefrau des
Patienten bittet nun eine Ärztin außerhalb des Krankenhauses um den Versuch
einer Fernbeeinflussung mit dem Bioenergie-Modulator. Bei der Diagnose an der
Blutprobe des Patienten stellt die Ärztin massive unbewusste Konflikte im
vegetativen, emotionalen und mentalen Körper fest, die sie zuerst beeinflusst. Während dieser
Fernbeeinflussung bemerkt die Ehefrau emotionale Erregungen bei ihrem Mann, wie
z.B. Tränen in den Augen. Als zweiter Schritt wird das gesamte Spektrum der
Mikroben beeinflusst. Dazu werden alle verfügbaren Wundsekrete, Auswürfe und
Ausflüsse des Patienten zur Blutprobe und zum „Planetengenerator 1“ in den
Bioenergie-Modulator gelegt. Diese Fernbeeinflussung läuft mehrere Tage lang
zusätzlich zur normalen Krankenhausbehandlung. Nachdem sich der Zustand des
Patienten wieder bessert, wird er aus dem künstlichen Koma zurückgeholt. Zum
Erstaunen der Ärzte ist der Patient schnell wieder bei klarem Bewusstsein und
die typischen „Aufwachprobleme“ fehlen. Nach einigen Tagen kann der Patient in
eine naturheilkundliche Reha-Klinik verlegt werden.
Die
Fernbeeinflussung von Menschen mit dem Bioenergie-Modulator steht am Beginn
ihrer Entwicklung und ist keine Therapiemethode, mit der alle
existierenden Krankheiten behandelt
werden können. Als ergänzende Methode kann sie in der Hand eines
verantwortungsvollen Therapeuten gute Dienste leisten, wenn dieser die Wirkung
der feinstofflichen Körper in seinem Therapiekonzept mit berücksichtigt.
Fernbeeinflussung von Tieren über ihre
Blutprobe
Tiere können mit
der gleichen Methode wie die Menschen über die Ferne beeinflusst werden.
Tierärzte berichten immer häufiger über psychische Störungen bei Haustieren und
Pferden. Diesen Tieren kann in der Regel mit der Methode der Fernbeeinflussung
unbewusster Konflikte sehr gut geholfen werden. Folgender Fall einer
erfolgreichen Fernbeeinflussung zur Unterstützung der Wundheilung zeigt die
Möglichkeiten im Bereich der Chirurgie.
Ein schon älterer
Jagdhund einer Ärztin wurde überfahren und beide Hinterläufe waren mehrfach
gebrochen. Der Hund wurde sofort in eine Tierklinik eingeliefert. Während der
Operation wurde von der Ärztin zusätzlich eine Fernbeeinflussung ihres Hunds
mit dem Bioenergie-Modulator gestartet und drei Tage lang durchgeführt. In den
Eingangsbecher des Geräts legte sie die Blutprobe des Tiers und ein für
schnellere Wundheilung mit dem Biofeldtest ausgetestetes homöopathisches
Medikament. Die Operation verlief gut. Dabei wurden dem Hund die mehrfach
gebrochenen Hinterläufe mit Draht fixiert. Als in der Klinik zum ersten Mal der
Verband gewechselt wurde, fanden zum Erstaunen der Tierärzte keine
Nachblutungen statt, die sonst die Regel sind. Der Heilungsvorgang verlief
wesentlich schneller, als sonst bei einer solchen Operation üblich. Nach
einigen Tagen war der Hund schon wieder auf den Beinen und wurde vollkommen
gesund.
Methoden
zum Nachweis der Fernbeeinflussung
Die
einfachste Methode zur Überprüfung der Wirkung einer Fernbeeinflussung an einem
Menschen ist sein subjektives Empfinden, das aber manchmal durchaus nicht der
Realität entspricht. Eine objektive Prüfmethode sollte in der Lage sein, die
Vorgänge im physikalischen wie im feinstofflichen Bereich (Aura) zu erfassen
und von der Schulwissenschaft anerkannt sein. Leider gibt es sie nicht. Daher
wurden bei der Entwicklung der Fernbeeinflussung im feinstofflichen Bereich
eingesetzt:
·
Physikalische Radiästhesie mit der
Möglichkeit, biophysikalische Wellenlängen zu messen und medizinische Befunde
mittels Biofeldtest zu erheben.
·
Kinesiologie und
Transformationskinesiologie mit der Möglichkeit der Erfassung verschiedener
feinstofflicher Körperebenen durch Muskelreaktionen im somatischen Körper.
·
Aurasehen von Bettina Zapf, was
viele sonst nicht erhältliche Informationen liefert.
Mit der
Elektroakupunktur nach Voll (EAV) kann man die Wirkung einer Fernbeeinflussung
sicher auch nachweisen. Diese Methode benötigt aber einen sehr großen
apparativen Aufwand, ist zeitraubend und nicht ganz einfach bei der
Interpretation der Messwerte.
Im
schulwissenschaftlichen Bereich werden zum Nachweis einer medizinischen Wirkung
der Fernbeeinflussung von Ärzten und Heilpraktikern die üblichen
labordiagnostischen Untersuchungen eingesetzt.
Eine interessante
Prüfmethode ist die EEG-spektralanalytische Messung des Instituts für Kommunikation und
Gehirnforschung in Stuttgart [11]. Sie liefert Erkenntnisse zur
Kommunikation zwischen der Blutprobe und dem Gehirn des Spenders bei einer
Fernbeeinflussung. Der Leiter Günter Haffelder hat diese Prüfmethode aus der
üblichen EEG-Messung weiterentwickelt. Dabei werden Gehirnströme beider
Gehirnhälften gemessen und in ihre Frequenzanteile zerlegt. Diese werden dann
in einer dreidimensionalen Grafik in ihrem zeitlichen Verlauf dargestellt (Abb.
7). Die Höhe der „Frequenzgebirge“ ist ein Maß für die Gehirnaktivität in dem
entsprechenden Frequenzbereich.
In einem Versuch
konnte der zeitliche Beginn einer Fernbeeinflussung eines Menschen gezeigt
werden. Die Testperson wurde an die Messapparatur angeschlossen und blieb
einige Zeit entspannt sitzen. Danach wurde die Messung gestartet. Die Abb. 7 zeigt die Aktivität der linken und
rechten Gehirnhälfte der Testperson während des Versuchs. Die Frequenz ist in
der X-Richtung und der Zeitverlauf der Messung in der Y-Richtung dargestellt.
Die Höhe der „Frequenzgebirge“ zeigt die Aktivität des Gehirns in dem
entsprechenden Frequenzbereich.

Abb. 7: EEG-spektralanalytische
Messung beider Gehirnhälften während einer Fernbeeinflussung
Knapp eine Minute nach Start der Messung sind „Einschalteffekte“
verschwunden und die Testperson befindet sich im messbaren Zustand. Ab dem
Zeitpunkt 2 min 20 sec (dicker Querstrich im Diagramm) wird die
Fernbeeinflussung der Testperson ohne deren Wissen gestartet. Dazu wird ihre
Blutprobe zusammen mit der Ampulle „Planetengenerator 1“ in den
Bioenergie-Modulator gelegt. Ab ungefähr 3 Minuten ist bei beiden Gehirnhälften
ein Anstieg der Aktivität im sogenannten Delta-Bereich zwischen 1 Hz und 3,5 Hz
zu sehen. Dieser Bereich ist dem Tiefschlaf, dem Trancezustand und der
außersinnliche Wahrnehmung (ASW-Erfahrung) zugeordnet. Ein Aktivitätsanstieg
dieser Größenordnung im Delta-Bereich ist im direkten Zusammenhang mit der
kurz zuvor begonnen Fernbeeinflussung der Testperson zu sehen.
[1] Rudolf Steiner, Die Geheimwissenschaften
im Umriss
Philosophisch Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, Dornach, 1923
[2] Dieter Schneider, Die biologische Wirkung
von Wetterstrahlung und Planetentönen auf Menschen, Zeitschrift für
physikalische und medizinisch angewandte Radiästhesie Nr. 8, 1997
[3] Hans Cousto, Die kosmische Oktave, Der Weg zum universellen Einklang
Synthesis
Verlag, 1984
[4] Hans Cousto, Die Oktave, Das Urgesetz der Harmonie
Simon
und Leutner, 1987
[5] Hans Cousto, Matthias Pauschel,
Orpheus-Handbuch,
Die Wirkung der Rhythmen unserer Erde auf Körper, Seele und Geist,
Simon und Leutner, 1992
[6] Dr. Paul Schweitzer, Der Biofeldtest Teil 1 – Grundlagen und
Methodik
Sonderdruck
der GBM e.V., 2000
[7] Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, Über
Viktor Schauberger
und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten,
W. Ennsthaler Verlag, Steyr, 1994
[8] Peter Tompkins, Christopher Bird, Das geheime Leben der
Pflanzen
Fischer Taschenbuch Verlag 1990
[9] Dagny und Imre Kerner, Der Ruf der Rose
Verlag Kiepenheuer & Witsch,
1994
[10] Dr. Paul Schweitzer, Der Biofeldtest Teil 2 – Medizinische Diagnose
Sonderdruck
der GBM e.V., 2000
[11] Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, Stuttgart
Veröffentlichungen
im Internet unter http://www.haffelder.de
Anschrift des Autors: Dieter
Schneider
Böblinger
Str. 3
Tel.
07034/61220