Test der unbewussten Konflikte
und deren Auflösung mit dem Bioenergie-Modulator


Zusammenfassung

Konflikte sind bei der Entstehung von vielen Krankheiten beteiligt und können als Therapieblockaden Krankheitsverläufe verschlimmern. Neben dem am häufigsten auftretenden und allgemein bekannten unbewussten Konflikt gibt es noch den bewussten Konflikt und die Konfliktmanifestationen durch „Fremdenergien“ wie Seelen Verstorbener. All diese Konflikte entstehen und wirken in den nichtsichtbaren feinstofflichen Körpern der Aura. Mit Testhilfen für die sieben Aurakörper können auch Personen ohne besondere spirituelle Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit mit dem Biofeldtest oder der Kinesiologie diese Konflikte testen.

 

Seit zwei Jahren werden Konflikte mit dem Bioenergie-Modulator erfolgreich über zwei Methoden aufgelöst. Als Direkttherapie, bei der über die Handelektroden des Geräts Kontakt zum Patienten hergestellt wird und als Fernbeeinflussung über eine eingetrocknete Blutprobe des Patienten, die in das Gerät gelegt wird. Die Methoden, die Erfahrungen der Therapeuten und die von der Hautärztin Dr. Gesine Korts bisher erkannte Zuordnung von Konflikten zur Regulationsstörung durch unverträgliche oder allergische Substanzen werden dargestellt.

 

Die Testhilfen und Therapiesubstanzen konnten vom Autor nur unter Mithilfe von spirituell begabten Personen entwickelt werden, die Wirkungen der Substanzen auf die Aura erfassen konnten und Hinweise zur Herstellung aus der geistigen Welt erhielten. Eine große Hilfe war die Heilpraktikerin Bettina Zapf mit ihrer Hellsichtigkeit.

 

Gliederung

1.      Testhilfen für die feinstofflichen Aurakörper

2.      Manifestation und Wirkung von Konflikten

3.      Test der Konflikte

4.      Auflösung der Konflikte mit dem Bioenergie-Modulator

5.      Voraussetzungen für eine erfolgreiche Auflösung der Konflikte

 

1. Testhilfen für die feinstofflichen Aurakörper

Die nichtsichtbaren Körper der Aura werden in der Literatur bezüglich ihrer Form und Farbe sehr unterschiedlich beschrieben. Die Informationen dazu stammen von hellsichtigen Personen und ergeben zusammenfassend ein System aus sieben Körpern und sieben Chakren, das in der Abbildung 1 vereinfacht dargestellt ist.  Die Körper muss man sich als eine Art dreidimensionale Ausweitung unserer Körperoberfläche vorstellen, die in der Nähe von kranken oder belasteten Organen Einbrüche oder Ausbeulungen aufweist. Die Chakren strahlen von bestimmten Körperpunkten trichterförmig nach außen und rotieren dabei .

 

Da es keine physikalische Messmethode für den Zustand der feinstofflichen Körper gibt, müssen Personen ohne spirituelle Fähigkeiten mit den bekannten biophysikalischen Testmethoden wie Biofeldtest, Kinesiologie oder EAV Belastungen in der Aura diagnostizieren. Um gezielt im somatischen, energetischen oder hoch bis zum spirituellen Körper testen zu können, werden verschiedene Methoden zur Stabilisierung des Testers im entsprechenden Testbereich verwendet. Die Kinesiologie verwendet Mudras, das sind besondere Fingerstellungen, die das Eigenfeld des Testers verändern.

 

Manche Tester arbeiten mit mentalen Programmen oder mit Runenzeichen. Die Zuverlässigkeit dieser Stabilisierungsmethoden hängt sehr stark vom energetischen und psychischen Zustand des Testers ab und ist eine zusätzliche Fehlerquelle bei einer subjektiven Testmethode, die vom Prinzip her schon fehlerbehaftet ist.

 

Aus diesem Grund wurden Testhilfen entwickelt, die bei allen biophysikalischen Testmethoden den feinstofflichen Körper des Testers stabilisieren, in dem er gerade testen möchte. Für den somatischen bis spirituellen Körper gibt es jeweils eine Testhilfe und zusätzlich eine Testhilfe für den sogenannten   8. Körper mit der ein Gesamttest über alle sieben Aurakörper durchgeführt werden kann (Abb. 2).


 

 

Abb. 1  Vereinfachte Darstellung der feinstofflichen Körper und der Chakren

 

Aurakörper

Testhilfen

Beispiele der Testmöglichkeiten in den Körpern

Somatisch

Somatische Testhilfe

Belastungen durch Krankheiten, Mikroben, Gifte, Allergene, Felder, usw.

schulmedizinisch nachweisbar

Energetisch

Energetische Testhilfe

Konflikte; Wirkung von Tönen und Frequenzen

schulmedizinisch nicht nachweisbar

Vegetativ

Vegetative Testhilfe

Konflikte; „Übertragungswellenlängen“ von Heilern

emotional

Emotionale Testhilfe

Konflikte; Liebe, Trauer und Wut

Genetisch

Genetische Testhilfe

Konflikte; genetische Informationen

Mental

Mentale Testhilfe

Konflikte; „Arbeitswellenlängen“ von Hellsichtigen

Spirituell

Spirituelle Testhilfe

Konflikte; spirituelle Probleme

 

8. Körper

8. Körper Testhilfe

Gesamttest der Aura vom somatischen bis zum spirituellen Körper

 

Abb. 2  Verfügbare Testhilfen mit Beispielen von möglichen Tests in den einzelnen Aurakörper

 

Diese Testhilfen[1] werden seit dem Jahr 2000 zusammen mit dem Biofeldtest und der Kinesiologie für den Test von Konflikten und Belastungen in der Aura erfolgreich eingesetzt. Die Ergebnisse stimmen in der Regel mit Auraveränderungen überein, die hellsichtige Personen sehen können. Den Aurakörper, der durch Tragen der zugehörigen Testhilfe stabilisiert wird, sehen Hellsichtige als besonders dominanten Körper. Wechselwirkungen mit Störungen und mentale Beeinflussung des Testvorgangs werden durch die Testhilfen nicht verhindert. Es ist daher unbedingt notwendig, dass der Tester sich in einem guten energetischen Zustand befindet und jede mentale Beeinflussung des Testergebnisses unterbindet. Damit sind nicht mentale Abfragen während eines Testvorgangs gemeint, wie z.B. der Zeitpunkt und die Dauer einer Therapie.

 

Ein Testergebnis bezieht sich immer auf den Aurakörper, dessen Testhilfe getragen wird, egal ob es mit Testsubstanzen oder durch mentale Abfrage ermittelt wurde. Der gleiche  Test kann in den verschiedenen Aurakörpern zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, wie das folgende Beispiel zeigt. Ein zwei Jahre altes Heilwasser aus Lourdes wurde von Kinesiologen ohne Testhilfen als verträglich getestet. Mit der somatischen Testhilfe ergab der Test eine Unverträglichkeit und mit der mentalen Testhilfe eine besonders hohe Verträglichkeit. Zu den gleichen Ergebnissen kam man auch mit dem Biofeldtest beim Einsatz der gleichen Testhilfen. Eine positive Wirkung des Wassers aus Lourdes konnte somit im mentalen Körper nachgewiesen werden.

 

Alle sieben Aurakörper haben auch Anteile der sieben Chakren, oder anders ausgedrückt hat jedes Chakra sieben Körper. Aus dieser Sichtweise, die von Hellsichtigen bestätigt werden konnte, ergeben sich 49 Einzelbereiche (Abb. 3) in denen Vorgänge oder Belastungen differenziert werden können. In jeder Testhilfe sind die Informationen ihrer sieben Unterbereiche, die mit den sogenannten BM-Chakrabereich Ampullen selektiert werden können. Diese Ampullen des Testsatzes BM-Chakrabereiche wurden für die selektive Therapie von Chakren mit dem Bioenergie-Modulator entwickelt, daher auch ihre Bezeichnung. Sie können aber auch zur Zusammenstellung einer individuellen Testhilfe der 49 Testbereiche benutzt werden. Dies geschieht durch gemeinsames Tragen der Testhilfe und der entsprechenden BM-Chakrabereich Ampulle durch den Tester wie in Abbildung 4 dargestellt.

 

Körper

1. Chakra

2. Chakra

3. Chakra

4. Chakra

5. Chakra

6. Chakra

7. Chakra

Somatisch

1. Bereich

2. Bereich

3. Bereich

4. Bereich

5. Bereich

6. Bereich

7. Bereich

Energetisch

8. Bereich

.....

 

 

 

 

 

Vegetativ

 

 

 

 

 

 

 

Emotional

 

 

 

 

 

 

 

Genetisch

 

 

 

 

 

 

 

Mental

 

 

 

 

 

.....

42. Bereich

Spirituell

43. Bereich

44. Bereich

45. Bereich

46. Bereich

47. Bereich

48. Bereich

49. Bereich

 

Abb. 3  Zuordnung der 49 Testbereiche zu den Aurakörpern und den Chakren

 

Testbereich

Testhilfe-Ampullen

 

BM-Chakrabereich Ampullen

1.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 1. Chakra

2.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 2. Chakra

3.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 3. Chakra

4.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 4. Chakra

5.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 5. Chakra

6.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 6. Chakra

7.   Bereich

somatische Testhilfe

+

BM Bereich 7. Chakra

 

 

 

 

8.   Bereich

energetische Testhilfe

+

BM Bereich 1. Chakra

9.   Bereich

energetische Testhilfe

+

BM Bereich 2. Chakra

10. Bereich

energetische Testhilfe

+

BM Bereich 3. Chakra

 

Abb. 4  Prinzip der Zusammenstellung einer Testhilfe für einen der 49 Testbereiche.

 

2. Manifestation und Wirkung von Konflikten

Konflikte kann man als komplexe Wesen betrachten, über deren Entstehung noch wenig bekannt ist. Dr. Reimar Banis schreibt in einem seiner Artikel „Der Zentralkonflikt“ [1] ...Der Unterschied der Betrachtungsweise von Psychoanalytiker und Schamanen besteht darin, dass der Konflikt entweder als rein innerseelisches Phänomen oder – genauso extrem - als von außen kommendes Fremdwesen angesehen wird.  Einige Seiten weiter  ... indem unser Bild vom Konflikt eine im ersten Moment erschreckende, geradezu paranoid anmutende Existenz hat – nämlich die eines psychoenergetischen Lebewesens !

 

Aufgrund der bisherigen Testerfahrung können Konflikte unterteilt werden in:

·         Bewusste Konflikte, die durch Stress, emotionale Auseinandersetzung, Leid oder negative Gedanken entstehen können. In der Regel sind sie vorübergehende Therapieblockaden, die  sich manchmal von alleine auflösen. Sie treten hauptsächlich im energetischen bis emotionalen Körper auf.

·         Unbewusste Konflikte, die während der Zeugung, in der Schwangerschaft, während der Geburt oder im späteren Leben entstehen stehen können. Unbewusste Konflikte sind dem Betroffenen meist nicht bewusst, er erinnert sich erst nach ausführlicher Beschreibung (Konfliktinhalt, Entstehungszeit...) daran. Sie können Mitverursacher von psychischen und physischen Krankheiten sein und sind in der Regel massive Therapieblockaden. Sie treten hauptsächlich im emotionalen bis spirituellen Körper auf.

·         Belastungen durch „Fremdenergien“ aus anderen Ebenen können durch Seelen Verstorbener oder durch Abspaltungen von Seelenanteilen lebender Personen verursacht werden. Sie suchen sich in der Regel geschwächte Aurakörper von Menschen an denen sie „andocken“ können und verursachen regelrechte energetische Zusammenbrüche der Betroffenen mit massiven Auswirkungen im somatischen Körper. Sie sind für die meisten Betroffenen die unangenehmste Form von Konflikten und treten hauptsächlich im mentalen oder spirituellen Körper auf. Oft sind starke Angstgefühle, für die absolut keine Gründe gefunden werden, Auswirkungen solcher Fremdenergien. Therapeuten, die sich mit der Beseitigung von Fremdenergien beschäftigen, werden manchmal durch diese belastet. Die Fremdenergie löst sich vom Patienten und „dockt“ am Therapeuten an. Der fühlt sich dann nach der Therapie plötzlich müde und schwach, kann oft nicht mehr testen oder bekommt andere massive Beschwerden.

 

Diese Konflikte können mit der im nächsten Kapitel beschriebenen Testmethode nicht direkt diagnostisiert werden, sondern nur ihre Manifestation in den 49 Testbereichen der Aura. Dies deckt sich mit der Erfassung der Konflikte durch Hellsichtige, die auch nur die Manifestationen in den Aurakörpern und Chakren sehen können. Was diese Personen sehen können, ist in Abbildung 5 vereinfacht dargestellt.

 

 

Abb. 5  Vereinfachte Darstellung von Konfliktmanifestationen in der Aura

 

Ein Konflikt kann in einem Aurakörper in der Nähe eines belasteten Organs manifestiert sein, das mit dem Konflikt korreliert. Aussage einer Hellsichtigen ...das sieht aus wie ein schwarzes Brikett. Die Konfliktmanifestationen können auch farbig sein oder im Strahlungsbereich von Chakren als Flächen, Stacheln oder Kugeln vorkommen.

 

Bei der Konflikttherapie einer großen Anzahl ihrer Patienten ist die Hautärztin Dr. Gesine Korts [2] auf den systematischen Zusammenhang von Unverträglichkeiten und Konfliktmanifestationen in bestimmten Testbereichen aufmerksam geworden. Es zeigte sich immer wieder, dass Unverträglichkeiten auf bestimmte Stoffe über Nacht verschwunden waren, wenn Konflikte in einem bestimmten Testbereich beseitigt wurden. Diese Zusammenhänge zwischen Allergie, Pseudoallergie, Intoleranzen, toxischen Reaktionen und bestimmten Konfliktmanifestationen sind in der Abbildung 6 dargestellt.

 

Zuordnung der angegebenen Testsubstanzen für Belastung durch Unverträglichkeiten:

Epiphyse D5 = Allergie                         Epiphyse D18 und D24 = Intoleranz

Epiphyse D10 = Pseudoallergie             Epiphyse D28 = toxische Reaktion

Abb. 6  Zusammenhang zwischen Konflikten und Unverträglichkeiten.

 

Die angegebenen Potenzen der endokrinen Drüse Epiphyse sind Testsubstanzen für die manifeste Belastung der Unverträglichkeiten bei einem Test mit der somatischen Testhilfe. Werden nun im Rahmen einer Konflikttherapie die einer Unverträglichkeit zugeordneten Konflikte beseitigt, ist die Unverträglichkeit mit der entsprechenden Epiphysepotenz nicht mehr testbar und der Patient reagiert nicht mehr auf den entsprechenden unverträglichen Stoff. Es ist anzunehmen, dass es bei anderen durch Regulationsstörungen ausgelösten Krankheiten ähnliche Zusammenhänge mit manifestierten Konflikten gibt. Zur Zeit liegen aber noch keine Erfahrungen vor.

 

Die Therapie von Erkrankungen oder Organstörungen kann von manifestierten Konflikten blockiert werden. Eine Therapie wird erst dann erfolgreich verlaufen, wenn der zugehörige Konflikt beseitigt wurde.

 

Eine weitere unangenehme Wirkung von Konflikten ist die Freisetzung von im Gehirn eingelagerten metallischen und chemischen Giften, die dann während ihrer Ausscheidungsphase im Körper Probleme verursachen. Dies kann immer dann geschehen, wenn ein Konflikt durch psychischen Stress, Konflikttherapie oder Hellinger Aufstellung aktiviert wird. Die betroffenen Personen bekommen an ihren vorbelasteten Organen vorübergehende massive Beschwerden, die durch therapeutische Unterstützung des Ausscheidungsprozesses beseitigt werden können. Nach den bisherigen Testerfahrungen befinden sich die eingelagerten Gifte hauptsächlich im Cerbellum und den angrenzenden Gehirnregionen. Dies sind interessanterweise auch die mangelhaft durchbluteten Gehirnregionen von MCS-Patienten, die von Prof. Heuser mit D-SPECT Aufnahmen nachgewiesen wurden. In der in Abbildung 7 gezeigten Aufnahme des Institut für Nuklearmedizin der University of California, sind das die dunklen Gehirnregionen.

 

Abb. 7  D-SPECT Aufnahme des Gehirns eines MCS Patienten
             Quelle:
Institut für Nuklearmedizin der University of California

 

Im Zusammenhang mit der konfliktbedingten Freisetzung von Giften im Körper, wird vom Autor folgende Hypothese verfolgt:

Bekannt ist, dass der Körper Kolloide selbst erzeugen kann. Aus der Kolloidchemie weiß man, dass der Mensch kolloidale Gifte in gewissem Umfang zu sich nehmen kann, ohne dass er Schaden erleidet. Gifte, die auf den Körper wirken, könnten vom ihm in eine kolloidale Form umgewandelt werden und somit biologisch nicht mehr schädlich sein. Sie sind mit den üblichen Nosoden für Gifte wie Aurum metallicum oder Argentum metallicum nicht testbar, sondern nur mit Nosoden von Giften in kolloidaler Form wie Aurum colloidale oder Argentum colloidale. Diese im Körper, hauptsächlich im Gehirn abgelagerten kolloidalen Gifte, könnten durch einen aktivierten Konflikt wieder in ihre nichtkolloidale Ursprungsform zurück verwandelt werden und somit die akuten Belastungen im Körper verursachen. Erste Untersuchungen mit den bei der Firma Stauffen Pharma verfügbaren Testubstanzen Aurum colloidale und Argentum colloidale werden durchgeführt.

 

3. Test der Konflikte

Ein Konflikt kann direkt nicht getestet werden, sondern nur seine Manifestation in der Aura. Für jeden der sieben Aura-Körper gibt es eine Therapiesubstanz mit der über den Bioenergie-Modulator Konflikte aufgelöst werden können. Mit einem Verträglichkeitstest dieser Therapiesubstanzen können manifeste Konflikte in den 49 testbaren Bereichen des Aurakörpers lokalisiert werden (Abb. 8). Beim Test muss immer die entsprechende Testhilfe des Aurakörpers getragen werden, der auf Konflikte getestet werden soll. Als Testmethoden eignen sich besonders der Biofeldtest oder die Kinesiologie.

 

 Aurakörper

Benötigte Testhilfe

Testsubstanz für manifestierte Konflikte
im Aurakörper

Beim Test erfasste Einzelbereiche des Aurakörpers

Somatisch   

Somatische Testhilfe

Somatische BM-Therapie

1.      7. Bereich

Energetisch

Energetische Testhilfe

Energetische BM-Therapie

8.    14. Bereich

Vegetativ     

Vegetative Testhilfe

Vegetative BM-Therapie

15. – 21. Bereich

Emotional    

Emotionale Testhilfe

Emotionale BM-Therapie

22. – 28. Bereich

Genetisch    

Genetische Testhilfe

Genetische BM-Therapie

29. – 35. Bereich

Mental         

Mentale Testhilfe

Mentale BM-Therapie

36. – 42. Bereich

Spirituell      

Spirituelle Testhilfe

Spirituelle BM-Therapie

43. – 49. Bereich

 

Abb. 8  Benötigte Testhilfen und Testsubstanzen für die Lokalisierung von manifesten Konflikten.

 

Möchte man wissen, in welchen Aurakörpern bei einem Patienten Konflikte manifest geworden sind, müssen die Ampullen „somatische BM-Therapie“ bis „spirituelle BM-Therapie“ des Testsatzes Fernbeeinflussung unbewusster Konflikte jeweils einzeln zusammen mit der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ auf Verträglichkeit getestet werden. Dabei muss der Tester immer die zugehörige Testhilfe (Abb. 8) am Körper tragen. In den Aurakörpern, deren BM-Therapie-Ampullen als verträglich getestet wurden, sind Konflikte manifest geworden. Die Ampulle „Bioenergie-Modulator“ simuliert bei jedem Test den Bioenergie-Modulator. Dies ist notwendig, da die BM-Therapie-Ampullen nur im Zusammenspiel mit dem Bioenergie-Modulator ihre vollständige Information abgeben.

In welchem der sieben Unterbereiche eines Aurakörpers (Abb. 3) die Konflikte manifest sind, wird auch mit einem Verträglichkeitstest ermittelt. Dazu werden die Ampullen  „BM-Bereich 1. Chakra“ bis „BM-Bereich 7. Chakra“ des Testsatzes BM‑Chakrabereiche jeweils einzeln zusammen mit der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ und der ausgetesteten BM-Therapie-Ampulle auf Verträglichkeit getestet. Diese Tests werden für alle Aurakörper, in denen Konflikte vorhanden sind, mit den entsprechenden Testhilfen durchgeführt. Mit diesem Testverfahren ermittelt man alle 49 Bereiche der Aura, in denen Konflikte manifest vorhanden sein können.

 

Der Konfliktinhalt kann durch einen Korrelationstest mit Emvita-Mitteln von Dr. Banis bestimmt werden oder mental abgefragt werden. Ob es sich um einen bewussten oder unbewussten Konflikt oder um die Manifestation einer Fremdenergie handelt, sowie der Zeitpunkt zu dem der Konflikt entstanden ist, kann nur mental abgefragt werden.

 

Wenn eine Krankheit, ein Organbefund oder eine Regulationsstörung mit einem Konflikt zusammenhängt, erhält man mit Epiphyse D215 Befund. Diese Pauschaltestsubstanz für Konflikte wurde von Dr. Erdt gefunden und korreliert mit den betroffenen Krankheitsnosoden und Organampullen.

 

4. Auflösung der Konflikte mit dem Bioenergie-Modulator

Die indirekte Therapie von Krankheiten und Regulationsstörungen über die Beseitigung von Konflikten wird mit der Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt seit vielen Jahren durchgeführt. Eine weitere Methode ist die Psychosamatische Energetik von Dr. Banis. Beide Methoden sind erfolgreich aber arbeitsintensiv. Mit dem Bioenergie-Modulator steht seit zwei Jahren eine einfache und genauso wirkungsvolle Methode zur Verfügung. Sie bietet zudem noch den Vorteil, die Konfliktauflösung direkt am Patienten oder mit einer eingetrockneten Blutprobe des Patienten als Fernbeeinflussung durchzuführen. Außerdem muss der Konflikt dem Patient während der Therapie nicht bewusst gemacht werden und erspart dadurch dem Therapeuten und Patienten manchmal viel Stress. Die Möglichkeit der Fernbeeinflussung wird oft angezweifelt. Die Methode wurde in den letzten zwei Jahren an Hunderten von Patienten mit Erfolg angewendet [3]. Eine wissenschaftliche Erklärung der Wirkung der Fernbeeinflussung ist erst dann möglich, wenn die Wissenschaft den Zugang zu den feinstoff-lichen Bereichen der Aura findet.

 

Abb. 9  Bioenergie-Modulator

 

Die Manifestation eines Konflikts in den 49 testbaren Bereichen der Aura kann durch Therapie des entsprechenden Bereichs mit dem Bioenergie-Modulator (Abb. 9) beseitigt werden. Dazu benötigt man eine BM-Therapie-Ampulle und eine BM-Bereich-Chakra- Ampulle. Die Zuordnung der beiden Ampullen ist aus der Abbildung 10 ersichtlich. Bei der Therapie des 24. Bereichs benötigt man z.B. die Ampullen „vegetative BM-Therapie“ und „BM-Bereich 3. Chakra“. Die beiden Ampullen werden in den Eingangsbecher des Bioenergie-Modulator gelegt und der Patient direkt über die beiden Handelektroden therapiert. Bei einer Fernbeeinflussung wird die eingetrocknete Blutprobe des Patienten zusätzlich mit in den Eingangsbecher gelegt. Die beiden Handelektroden werden dann weiter als 10 cm links und rechts neben das Gerät gelegt. Nach Schließen des Gerätedeckels beginnt die Fernbeeinflussung des Patienten, der sich in beliebiger Entfernung vom Gerät befinden kann. Es wurden schon erfolgreiche Fernbeeinflussungen von Deutschland nach China oder nach Australien durchgeführt. Die Therapiezeit sollte mental abgefragt werden. Bei einer Direkttherapie liegt sie in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten, bei der Ferntherapie zwischen einer halben und zwei Stunden. 

 

BM-Therapie Ampullen

BM-Bereich Ampullen

1. Chakra

2. Chakra

3. Chakra

4. Chakra

5. Chakra

6. Chakra

7. Chakra

Somatisch

1. Bereich

2. Bereich

3. Bereich

4. Bereich

5. Bereich

6. Bereich

7. Bereich

Energetisch

8. Bereich

.....

 

 

 

 

 

Vegetativ

 

 

 

 

 

 

 

Emotional

 

 

24. Bereich

 

 

 

 

Genetisch

 

 

 

 

 

 

 

Mental

 

 

 

 

.....

41. Bereich

42. Bereich

Spirituell

43. Bereich

44. Bereich

45. Bereich

46. Bereich

47. Bereich

48. Bereich

49. Bereich

 

Abb. 10  Zuordnung der für die Konfliktbeseitigung mit dem Bioenergie-Modulator benötigte BM-Bereich- Ampullen und BM-Therapie-Ampullen. (z.B. für den 24. Bereich: „Emotionale BM-Therapie“ und „BM-Bereich 3.Chakra“)

 

Welcher der manifestierten Konflikte bei einem Patienten beseitigt werden soll hängt davon ab, was man damit erreichen will. Hat ein Patient akute Beschwerden, die mit einem Konflikt korrelieren, ist es sinnvoll diesen Konflikt zu beseitigen, damit die Beschwerden nachlassen oder erfolgreich therapiert werden können. Soll eine Regulationsstörung wie Unverträglichkeit beseitigt werden, die mit einem ganzen System von Konflikten korrelieren [2], muss die personenbezogene Hierarchie der Konflikte beachtet werden. Der Patient hat in diesem Fall mehr Konflikte als in Abbildung 6 der Unverträglichkeit zugeordnet sind. Die Regulationsstörung kann nur dann erfolgreich beseitigt werden, wenn die Reihenfolge der zu beseitigten Konflikte mit der Testhilfe für den 8. Körper ermittelt wird. Dazu werden die Ampullen „somatische BM-Therapie“ bis „spirituelle BM-Therapie“ jeweils einzeln zusammen mit der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ auf Verträglichkeit geprüft. Nur eine der sieben Ampullen ist verträglich. Nun werden die Ampullen „BM-Bereich 1. Chakra“ bis „BM-Bereich 7. Chakra“ jeweils einzeln zusammen mit der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ und der ausgetesteten BM-Therapie- Ampulle auf Verträglichkeit getestet. Als Ergebnis dieser Testung mit der Testhilfe für den 8. Körper erhält man die beiden Ampullen für die Beseitigung des Konflikts, der zuerst beseitigt werden muss. Nach der Therapie wird mit der selben Methode der nächste Konflikt in der Hierarchie ermittelt. Beim Test mit der Testhilfe für 8. Körper ergibt sich also automatisch die Hierarchie der Konflikte. Man erhält aber keine Aussage über die Gesamtanzahl der Konflikte wie beim Test mit den Testhilfen, die den einzelnen Aurakörpern zugeordnet sind.

 

5. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Auflösung der Konflikte

Ob Konflikte sich kurze Zeit nach der Beseitigung wieder im gleichen Bereich manifestieren, hängt neben einer korrekten Testung hauptsächlich davon ab, ob sich im 41. Bereich oder 42. Bereich eine Blockade befindet. Diese sogenannte mentale Fehlsteuerung liegt bei fast allen Allergikern vor. Sie behindert die Therapie und in vielen Fällen auch die korrekte Testung, wenn sie beim Tester auch vorliegt. Liegt sie vor, erhält man mit der Ampulle „mentale Fehlsteuerung“ Befund. Der Test muss mit der Testhilfe für den 8. Körper durchgeführt werden.

 

Die mentale Fehlsteuerung kann mit dem Bioenergie-Modulator beseitigt werden. Dazu legt man die Ampulle „MF-Therapie“ in den Eingangsbecher und therapiert direkt über die Handelektroden. Die Therapiezeit sollte mental abgefragt werden und beträgt in der Regel zwischen 10 und 30 Minuten. Tester mit mentaler Fehlsteuerung sollten sich unbedingt damit therapieren, da ihre Testfähigkeit dadurch wesentlich verbessert wird.

 

Patienten mit mentaler Fehlsteuerung strahlen unter Umständen ein biophysikalisches Feld bis zu vier Meter ab, das einen Tester testunfähig macht. Das gleiche gilt für die Blutprobe des Patienten. Um in diesem Fall korrekt testen zu können, ist es notwendig, eine eingetrocknete Blutprobe des Patienten zusammen mit der Ampulle „MF-Therapie“ in den Eingangsbecher des Bioenergie-Modulators zu legen und während der Testzeit eine Fernbeeinflussung durchzuführen.

 

Werden durch Konflikte eingelagerte metallische oder chemische Gifte im Gehirn freigesetzt, erhält man mit der Organampulle Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmark Flüssigkeit) beim Test mit der Testhilfe für den 8. Körper Befund, der auch mit der Testampulle Testes/Ovaria D4 für akute Belastungen korreliert. Bekommt der Patient durch den Ausscheidungsvorgang Beschwerden (und die können manchmal heftig sein), können zur Unterstützung bei Metallen Bio Reu-Rella  und bei chemischen Giften Bärlauch Frischblatt Kapseln gegeben werden. Der Verträglichkeitstest mit der Organampulle Liquor cerebrospinalis sollte vor jeder Konflikttherapie durchgeführt werden. Nur wenn eine hohe Verträglichkeit (beim Biofeldtest in Stufe +8) vorhanden ist, kann ein Konflikt erfolgreich beseitigt werden.

 

Als weitere Voraussetzung sollte der Wasserhaushalt des Patienten ausgeglichen sein. Dieser kann mit der Organampulle Arteria cerebri media D6 (mittlere Hirnschlagader) mit der Testhilfe für den 8. Körper überprüft werden. Bei Befund benötigt der Patient kohlensäurefreies Trinkwasser, das für ihn verträglich ist. Er sollte davon zwei bis drei Liter pro Tag trinken.

 

Mit der dargestellten Therapie von Konflikten, insbesondere mit der Therapie über die Fernbeeinflussung sollte sorgsam umgegangen werden. Diese Eingriffsmöglichkeiten in das übergeordnete Steuerungssystem eines Menschen sind sehr tiefgreifend und dürfen daher nicht unterschätzt werden. Eine korrekte Testung und genügend Zeit zur „Verarbeitung“ durch den Patienten nach Beseitigung eines Konflikts sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie. Für interessierte Therapeuten werden die nächsten Seminare im September und November 2002 in Stuttgart und Göttingen angeboten.

 

Literatur

[1]  Dr. med. Reimar Banis, Der Zentralkonflikt

      Postanschrift: Kronenstr. 30, D-73760 Ostfildern, Internet: www.doktorbanis.de

[2]  Dr. med. Gesine Korts, Diagnostik und Therapie von allergischen Erkrankungen

      Zeitschrift für biophysikalische Medizin Nr. 12

[3]  Dieter Schneider, Fernbeeinflussung von Gewässern, Pflanzen, Menschen und Tieren

      Zeitschrift für biophysikalische Medizin Nr. 11

 

Autor      Dieter Schneider, Böblinger Str. 3, D-71134 Aidlingen

               Telefon 07034/61220, Fax 07034/61213, Email schneider@gbm-medizin.de

               Internetseite des Autors www.auraenergie.de



[1] Bezugsquelle der Testhilfen und aller im Artikel beschriebenen Test- und Therapiesubstanzen:
Schneider GmbH, D-71134 Aidlingen, Böblinger Str. 3, Telefon  07034/61220, Fax  07034/61213