Test
der unbewussten Konflikte
und deren Auflösung mit dem Bioenergie-Modulator
Zusammenfassung
Konflikte sind bei der Entstehung
von vielen Krankheiten beteiligt und können als Therapieblockaden
Krankheitsverläufe verschlimmern. Neben dem am häufigsten auftretenden und
allgemein bekannten unbewussten Konflikt gibt es noch den bewussten Konflikt
und die Konfliktmanifestationen durch „Fremdenergien“ wie Seelen Verstorbener.
All diese Konflikte entstehen und wirken in den nichtsichtbaren feinstofflichen
Körpern der Aura. Mit Testhilfen für die sieben Aurakörper können auch Personen
ohne besondere spirituelle Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit mit dem Biofeldtest
oder der Kinesiologie diese Konflikte testen.
Seit zwei Jahren werden
Konflikte mit dem Bioenergie-Modulator erfolgreich über zwei Methoden
aufgelöst. Als Direkttherapie, bei der über die Handelektroden des Geräts
Kontakt zum Patienten hergestellt wird und als Fernbeeinflussung über eine
eingetrocknete Blutprobe des Patienten, die in das Gerät gelegt wird. Die
Methoden, die Erfahrungen der Therapeuten und die von der Hautärztin Dr. Gesine
Korts bisher erkannte Zuordnung von Konflikten zur Regulationsstörung durch
unverträgliche oder allergische Substanzen werden dargestellt.
Die Testhilfen und
Therapiesubstanzen konnten vom Autor nur unter Mithilfe von spirituell begabten
Personen entwickelt werden, die Wirkungen der Substanzen auf die Aura erfassen
konnten und Hinweise zur Herstellung aus der geistigen Welt erhielten. Eine
große Hilfe war die Heilpraktikerin Bettina Zapf mit ihrer Hellsichtigkeit.
Gliederung
1.
Testhilfen
für die feinstofflichen Aurakörper
2.
Manifestation
und Wirkung von Konflikten
3.
Test
der Konflikte
4.
Auflösung
der Konflikte mit dem Bioenergie-Modulator
5.
Voraussetzungen
für eine erfolgreiche Auflösung der Konflikte
1. Testhilfen für die
feinstofflichen Aurakörper
Die nichtsichtbaren Körper
der Aura werden in der Literatur bezüglich ihrer Form und Farbe sehr
unterschiedlich beschrieben. Die Informationen dazu stammen von hellsichtigen
Personen und ergeben zusammenfassend ein System aus sieben Körpern und sieben
Chakren, das in der Abbildung 1 vereinfacht dargestellt ist. Die Körper muss man sich als eine Art
dreidimensionale Ausweitung unserer Körperoberfläche vorstellen, die in der
Nähe von kranken oder belasteten Organen Einbrüche oder Ausbeulungen aufweist.
Die Chakren strahlen von bestimmten Körperpunkten trichterförmig nach außen und
rotieren dabei .
Da es keine physikalische
Messmethode für den Zustand der feinstofflichen Körper gibt, müssen Personen
ohne spirituelle Fähigkeiten mit den bekannten biophysikalischen Testmethoden
wie Biofeldtest, Kinesiologie oder EAV Belastungen in der Aura diagnostizieren.
Um gezielt im somatischen, energetischen oder hoch bis zum spirituellen Körper
testen zu können, werden verschiedene Methoden zur Stabilisierung des Testers
im entsprechenden Testbereich verwendet. Die Kinesiologie verwendet Mudras, das
sind besondere Fingerstellungen, die das Eigenfeld des Testers verändern.
Manche Tester arbeiten mit
mentalen Programmen oder mit Runenzeichen. Die Zuverlässigkeit dieser
Stabilisierungsmethoden hängt sehr stark vom energetischen und psychischen
Zustand des Testers ab und ist eine zusätzliche Fehlerquelle bei einer
subjektiven Testmethode, die vom Prinzip her schon fehlerbehaftet ist.
Aus diesem Grund wurden
Testhilfen entwickelt, die bei allen biophysikalischen Testmethoden den
feinstofflichen Körper des Testers stabilisieren, in dem er gerade testen
möchte. Für den somatischen bis spirituellen Körper gibt es jeweils eine
Testhilfe und zusätzlich eine Testhilfe für den sogenannten 8. Körper mit der ein Gesamttest über alle
sieben Aurakörper durchgeführt werden kann (Abb. 2).
Abb.
1 Vereinfachte Darstellung der
feinstofflichen Körper und der Chakren
|
Aurakörper |
Testhilfen |
Beispiele der Testmöglichkeiten in den Körpern |
|
|
Somatisch |
Somatische Testhilfe |
Belastungen
durch Krankheiten, Mikroben, Gifte, Allergene, Felder, usw. |
schulmedizinisch
nachweisbar |
|
Energetisch |
Energetische
Testhilfe |
Konflikte;
Wirkung von Tönen und Frequenzen |
schulmedizinisch
nicht nachweisbar |
|
Vegetativ |
Vegetative
Testhilfe |
Konflikte;
„Übertragungswellenlängen“ von Heilern |
|
|
emotional |
Emotionale
Testhilfe |
Konflikte; Liebe, Trauer und Wut |
|
|
Genetisch |
Genetische
Testhilfe |
Konflikte; genetische Informationen |
|
|
Mental |
Mentale
Testhilfe |
Konflikte;
„Arbeitswellenlängen“ von Hellsichtigen |
|
|
Spirituell |
Spirituelle Testhilfe |
Konflikte; spirituelle Probleme |
|
|
8.
Körper |
8. Körper Testhilfe |
Gesamttest
der Aura vom somatischen bis zum spirituellen Körper |
Abb.
2 Verfügbare Testhilfen mit
Beispielen von möglichen Tests in den einzelnen Aurakörper
Diese Testhilfen[1]
werden seit dem Jahr 2000 zusammen mit dem Biofeldtest und der Kinesiologie für
den Test von Konflikten und Belastungen in der Aura erfolgreich eingesetzt. Die
Ergebnisse stimmen in der Regel mit Auraveränderungen überein, die hellsichtige
Personen sehen können. Den Aurakörper, der durch Tragen der zugehörigen
Testhilfe stabilisiert wird, sehen Hellsichtige als besonders dominanten
Körper. Wechselwirkungen mit Störungen und mentale Beeinflussung des
Testvorgangs werden durch die Testhilfen nicht verhindert. Es ist daher
unbedingt notwendig, dass der Tester sich in einem guten energetischen Zustand
befindet und jede mentale Beeinflussung des Testergebnisses unterbindet. Damit
sind nicht mentale Abfragen während eines Testvorgangs gemeint, wie z.B. der
Zeitpunkt und die Dauer einer Therapie.
Ein Testergebnis bezieht
sich immer auf den Aurakörper, dessen Testhilfe getragen wird, egal ob es mit
Testsubstanzen oder durch mentale Abfrage ermittelt wurde. Der gleiche Test kann in den verschiedenen Aurakörpern
zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, wie das folgende Beispiel zeigt. Ein
zwei Jahre altes Heilwasser aus Lourdes wurde von Kinesiologen ohne Testhilfen
als verträglich getestet. Mit der somatischen Testhilfe ergab der Test eine
Unverträglichkeit und mit der mentalen Testhilfe eine besonders hohe
Verträglichkeit. Zu den gleichen Ergebnissen kam man auch mit dem Biofeldtest
beim Einsatz der gleichen Testhilfen. Eine positive Wirkung des Wassers aus
Lourdes konnte somit im mentalen Körper nachgewiesen werden.
Alle sieben Aurakörper haben
auch Anteile der sieben Chakren, oder anders ausgedrückt hat jedes Chakra
sieben Körper. Aus dieser Sichtweise, die von Hellsichtigen bestätigt werden
konnte, ergeben sich 49 Einzelbereiche (Abb. 3) in denen Vorgänge oder
Belastungen differenziert werden können. In jeder Testhilfe sind die
Informationen ihrer sieben Unterbereiche, die mit den sogenannten
BM-Chakrabereich Ampullen selektiert werden können. Diese Ampullen des
Testsatzes BM-Chakrabereiche wurden für die selektive Therapie von
Chakren mit dem Bioenergie-Modulator entwickelt, daher auch ihre Bezeichnung.
Sie können aber auch zur Zusammenstellung einer individuellen Testhilfe der 49
Testbereiche benutzt werden. Dies geschieht durch gemeinsames Tragen der
Testhilfe und der entsprechenden BM-Chakrabereich Ampulle durch den Tester wie
in Abbildung 4 dargestellt.
|
Körper |
1. Chakra |
2. Chakra |
3. Chakra |
4. Chakra |
5. Chakra |
6. Chakra |
7. Chakra |
|
Somatisch |
1. Bereich |
2. Bereich |
3. Bereich |
4. Bereich |
5. Bereich |
6. Bereich |
7. Bereich |
|
Energetisch |
8. Bereich |
..... |
|
|
|
|
|
|
Vegetativ |
|
|
|
|
|
|
|
|
Emotional |
|
|
|
|
|
|
|
|
Genetisch |
|
|
|
|
|
|
|
|
Mental |
|
|
|
|
|
..... |
42. Bereich |
|
Spirituell |
43. Bereich |
44. Bereich |
45. Bereich |
46. Bereich |
47. Bereich |
48. Bereich |
49. Bereich |
Abb.
3 Zuordnung der 49 Testbereiche zu
den Aurakörpern und den Chakren
|
Testbereich |
Testhilfe-Ampullen |
|
BM-Chakrabereich Ampullen |
|
1. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 1. Chakra |
|
2. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 2. Chakra |
|
3. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 3. Chakra |
|
4. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 4. Chakra |
|
5. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 5. Chakra |
|
6. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 6. Chakra |
|
7. Bereich |
somatische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 7. Chakra |
|
|
|
|
|
|
8. Bereich |
energetische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 1. Chakra |
|
9. Bereich |
energetische
Testhilfe |
+ |
BM
Bereich 2. Chakra |
|
10. Bereich |
energetische
Testhilfe |
+ |
BM Bereich
3. Chakra |
Abb.
4 Prinzip der Zusammenstellung
einer Testhilfe für einen der 49 Testbereiche.
2. Manifestation und Wirkung
von Konflikten
Konflikte
kann man als komplexe Wesen betrachten, über deren Entstehung noch wenig bekannt
ist. Dr. Reimar Banis schreibt in einem seiner Artikel „Der Zentralkonflikt“
[1] ...Der Unterschied der Betrachtungsweise von
Psychoanalytiker und Schamanen besteht darin, dass der Konflikt entweder als
rein innerseelisches Phänomen oder – genauso extrem - als von außen kommendes
Fremdwesen angesehen wird. Einige Seiten weiter ... indem unser Bild vom Konflikt eine im ersten Moment erschreckende,
geradezu paranoid anmutende Existenz hat – nämlich die eines psychoenergetischen
Lebewesens !
Aufgrund
der bisherigen Testerfahrung können Konflikte unterteilt werden in:
·
Bewusste Konflikte, die durch Stress, emotionale Auseinandersetzung, Leid oder negative Gedanken
entstehen können. In der Regel sind sie vorübergehende Therapieblockaden,
die sich manchmal von alleine auflösen.
Sie treten hauptsächlich im energetischen bis emotionalen Körper auf.
·
Unbewusste Konflikte, die
während der Zeugung, in der Schwangerschaft, während der Geburt oder im
späteren Leben entstehen stehen können. Unbewusste Konflikte sind dem
Betroffenen meist nicht bewusst, er erinnert sich erst nach ausführlicher
Beschreibung (Konfliktinhalt, Entstehungszeit...) daran. Sie können
Mitverursacher von psychischen und physischen Krankheiten sein und sind in der
Regel massive Therapieblockaden. Sie treten hauptsächlich im emotionalen bis
spirituellen Körper auf.
·
Belastungen durch „Fremdenergien“ aus anderen Ebenen können durch Seelen
Verstorbener oder durch Abspaltungen von Seelenanteilen lebender Personen
verursacht werden. Sie suchen sich in der Regel geschwächte Aurakörper von
Menschen an denen sie „andocken“ können und verursachen regelrechte
energetische Zusammenbrüche der Betroffenen mit massiven Auswirkungen im
somatischen Körper. Sie sind für die meisten Betroffenen die unangenehmste Form
von Konflikten und treten hauptsächlich
im mentalen oder spirituellen Körper auf. Oft sind starke Angstgefühle, für die
absolut keine Gründe gefunden werden, Auswirkungen solcher Fremdenergien.
Therapeuten, die sich mit der Beseitigung von Fremdenergien beschäftigen,
werden manchmal durch diese belastet. Die Fremdenergie löst sich vom Patienten
und „dockt“ am Therapeuten an. Der fühlt sich dann nach der Therapie plötzlich
müde und schwach, kann oft nicht mehr testen oder bekommt andere massive Beschwerden.
Diese Konflikte können mit
der im nächsten Kapitel beschriebenen Testmethode nicht direkt diagnostisiert
werden, sondern nur ihre Manifestation in den 49 Testbereichen der Aura. Dies
deckt sich mit der Erfassung der Konflikte durch Hellsichtige, die auch nur die
Manifestationen in den Aurakörpern und Chakren sehen können. Was diese Personen
sehen können, ist in Abbildung 5 vereinfacht dargestellt.
Abb.
5 Vereinfachte Darstellung von
Konfliktmanifestationen in der Aura
Ein Konflikt kann in einem
Aurakörper in der Nähe eines belasteten Organs manifestiert sein, das mit dem
Konflikt korreliert. Aussage einer Hellsichtigen ...das sieht aus wie ein
schwarzes Brikett. Die Konfliktmanifestationen können auch farbig sein oder
im Strahlungsbereich von Chakren als Flächen, Stacheln oder Kugeln vorkommen.
Bei
der Konflikttherapie einer großen Anzahl ihrer Patienten ist die Hautärztin Dr.
Gesine Korts [2] auf den
systematischen Zusammenhang von Unverträglichkeiten und Konfliktmanifestationen
in bestimmten Testbereichen aufmerksam geworden. Es zeigte sich immer wieder,
dass Unverträglichkeiten auf bestimmte Stoffe über Nacht verschwunden waren,
wenn Konflikte in einem bestimmten Testbereich beseitigt wurden. Diese
Zusammenhänge zwischen Allergie, Pseudoallergie, Intoleranzen, toxischen
Reaktionen und bestimmten Konfliktmanifestationen sind in der Abbildung 6
dargestellt.

Zuordnung der angegebenen
Testsubstanzen für Belastung durch Unverträglichkeiten:
Epiphyse D5 = Allergie Epiphyse D18 und D24 =
Intoleranz
Epiphyse D10 =
Pseudoallergie Epiphyse D28 =
toxische Reaktion
Abb. 6 Zusammenhang zwischen Konflikten und Unverträglichkeiten.
Die angegebenen Potenzen der
endokrinen Drüse Epiphyse sind Testsubstanzen für die manifeste Belastung der
Unverträglichkeiten bei einem Test mit der somatischen Testhilfe. Werden nun im
Rahmen einer Konflikttherapie die einer Unverträglichkeit zugeordneten
Konflikte beseitigt, ist die Unverträglichkeit mit der entsprechenden
Epiphysepotenz nicht mehr testbar und der Patient reagiert nicht mehr auf den
entsprechenden unverträglichen Stoff. Es ist anzunehmen, dass es bei anderen
durch Regulationsstörungen ausgelösten Krankheiten ähnliche Zusammenhänge mit
manifestierten Konflikten gibt. Zur Zeit liegen aber noch keine Erfahrungen
vor.
Die Therapie von Erkrankungen
oder Organstörungen kann von manifestierten Konflikten blockiert werden. Eine
Therapie wird erst dann erfolgreich verlaufen, wenn der zugehörige Konflikt
beseitigt wurde.
Eine weitere unangenehme
Wirkung von Konflikten ist die Freisetzung von im Gehirn eingelagerten
metallischen und chemischen Giften, die dann während ihrer Ausscheidungsphase
im Körper Probleme verursachen. Dies kann immer dann geschehen, wenn ein
Konflikt durch psychischen Stress, Konflikttherapie oder Hellinger Aufstellung
aktiviert wird. Die betroffenen Personen bekommen an ihren vorbelasteten
Organen vorübergehende massive Beschwerden, die durch therapeutische
Unterstützung des Ausscheidungsprozesses beseitigt werden können. Nach den
bisherigen Testerfahrungen befinden sich die eingelagerten Gifte hauptsächlich
im Cerbellum und den angrenzenden Gehirnregionen. Dies sind interessanterweise
auch die mangelhaft durchbluteten Gehirnregionen von MCS-Patienten, die von
Prof. Heuser mit D-SPECT Aufnahmen nachgewiesen wurden. In der in Abbildung 7
gezeigten Aufnahme des Institut für Nuklearmedizin der University of
California, sind das die dunklen Gehirnregionen.

Abb.
7 D-SPECT Aufnahme des Gehirns eines MCS Patienten
Quelle: Institut für Nuklearmedizin der University of
California
Im Zusammenhang mit der
konfliktbedingten Freisetzung von Giften im Körper, wird vom Autor folgende
Hypothese verfolgt:
Bekannt ist, dass der Körper
Kolloide selbst erzeugen kann. Aus der Kolloidchemie weiß man, dass der Mensch
kolloidale Gifte in gewissem Umfang zu sich nehmen kann, ohne dass er Schaden
erleidet. Gifte, die auf den Körper wirken, könnten vom ihm in eine kolloidale
Form umgewandelt werden und somit biologisch nicht mehr schädlich sein. Sie
sind mit den üblichen Nosoden für Gifte wie Aurum metallicum oder Argentum
metallicum nicht testbar, sondern nur mit Nosoden von Giften in kolloidaler
Form wie Aurum colloidale oder Argentum colloidale. Diese im
Körper, hauptsächlich im Gehirn abgelagerten kolloidalen Gifte, könnten durch
einen aktivierten Konflikt wieder in ihre nichtkolloidale Ursprungsform zurück
verwandelt werden und somit die akuten Belastungen im Körper verursachen. Erste
Untersuchungen mit den bei der Firma Stauffen Pharma verfügbaren Testubstanzen Aurum
colloidale und Argentum colloidale werden durchgeführt.
3. Test der Konflikte
Ein Konflikt kann direkt
nicht getestet werden, sondern nur seine Manifestation in der Aura. Für jeden
der sieben Aura-Körper gibt es eine Therapiesubstanz mit der über den
Bioenergie-Modulator Konflikte aufgelöst werden können. Mit einem
Verträglichkeitstest dieser Therapiesubstanzen können manifeste Konflikte in
den 49 testbaren Bereichen des Aurakörpers lokalisiert werden (Abb. 8). Beim
Test muss immer die entsprechende Testhilfe des Aurakörpers getragen werden,
der auf Konflikte getestet werden soll. Als Testmethoden eignen sich besonders
der Biofeldtest oder die Kinesiologie.
|
Aurakörper |
Benötigte
Testhilfe |
Testsubstanz für
manifestierte Konflikte |
Beim
Test erfasste Einzelbereiche des Aurakörpers |
|
Somatisch |
Somatische
Testhilfe |
Somatische
BM-Therapie |
1. –
7. Bereich |
|
Energetisch |
Energetische Testhilfe |
Energetische BM-Therapie
|
8. –
14. Bereich |
|
Vegetativ |
Vegetative Testhilfe |
Vegetative BM-Therapie
|
15.
– 21. Bereich |
|
Emotional |
Emotionale Testhilfe |
Emotionale BM-Therapie
|
22.
– 28. Bereich |
|
Genetisch |
Genetische Testhilfe |
Genetische BM-Therapie
|
29.
– 35. Bereich |
|
Mental |
Mentale Testhilfe |
Mentale BM-Therapie |
36.
– 42. Bereich |
|
Spirituell |
Spirituelle Testhilfe |
Spirituelle BM-Therapie |
43.
– 49. Bereich |
Abb. 8 Benötigte Testhilfen und Testsubstanzen für die Lokalisierung von
manifesten Konflikten.
Möchte man wissen, in welchen
Aurakörpern bei einem Patienten Konflikte manifest geworden sind, müssen die
Ampullen „somatische BM-Therapie“ bis „spirituelle BM-Therapie“ des Testsatzes Fernbeeinflussung
unbewusster Konflikte jeweils einzeln zusammen mit der Ampulle
„Bioenergie-Modulator“ auf Verträglichkeit getestet werden. Dabei muss der
Tester immer die zugehörige Testhilfe (Abb. 8) am Körper tragen. In den Aurakörpern,
deren BM-Therapie-Ampullen als verträglich getestet wurden, sind Konflikte
manifest geworden. Die Ampulle „Bioenergie-Modulator“ simuliert bei jedem Test
den Bioenergie-Modulator. Dies ist notwendig, da die BM-Therapie-Ampullen nur
im Zusammenspiel mit dem Bioenergie-Modulator ihre vollständige Information
abgeben.
In welchem der sieben
Unterbereiche eines Aurakörpers (Abb. 3) die Konflikte manifest sind, wird auch
mit einem Verträglichkeitstest ermittelt. Dazu werden die Ampullen „BM-Bereich 1. Chakra“ bis „BM-Bereich 7.
Chakra“ des Testsatzes BM‑Chakrabereiche jeweils einzeln zusammen
mit der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ und der ausgetesteten
BM-Therapie-Ampulle auf Verträglichkeit getestet. Diese Tests werden für alle
Aurakörper, in denen Konflikte vorhanden sind, mit den entsprechenden
Testhilfen durchgeführt. Mit diesem Testverfahren ermittelt man alle 49
Bereiche der Aura, in denen Konflikte manifest vorhanden sein können.
Der Konfliktinhalt kann durch
einen Korrelationstest mit Emvita-Mitteln von Dr. Banis bestimmt werden oder
mental abgefragt werden. Ob es sich um einen bewussten oder unbewussten
Konflikt oder um die Manifestation einer Fremdenergie handelt, sowie der
Zeitpunkt zu dem der Konflikt entstanden ist, kann nur mental abgefragt werden.
Wenn eine Krankheit, ein
Organbefund oder eine Regulationsstörung mit einem Konflikt zusammenhängt,
erhält man mit Epiphyse D215 Befund. Diese Pauschaltestsubstanz für Konflikte
wurde von Dr. Erdt gefunden und korreliert mit den betroffenen
Krankheitsnosoden und Organampullen.
4. Auflösung der Konflikte
mit dem Bioenergie-Modulator
Die indirekte Therapie von
Krankheiten und Regulationsstörungen über die Beseitigung von Konflikten wird
mit der Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt seit vielen Jahren durchgeführt.
Eine weitere Methode ist die Psychosamatische Energetik von Dr. Banis. Beide
Methoden sind erfolgreich aber arbeitsintensiv. Mit dem Bioenergie-Modulator
steht seit zwei Jahren eine einfache und genauso wirkungsvolle Methode zur
Verfügung. Sie bietet zudem noch den Vorteil, die Konfliktauflösung direkt am
Patienten oder mit einer eingetrockneten Blutprobe des Patienten als
Fernbeeinflussung durchzuführen. Außerdem muss der Konflikt dem Patient während
der Therapie nicht bewusst gemacht werden und erspart dadurch dem Therapeuten
und Patienten manchmal viel Stress. Die Möglichkeit der Fernbeeinflussung wird
oft angezweifelt. Die Methode wurde in den letzten zwei Jahren an Hunderten von
Patienten mit Erfolg angewendet [3]. Eine wissenschaftliche Erklärung der
Wirkung der Fernbeeinflussung ist erst dann möglich, wenn die Wissenschaft den
Zugang zu den feinstoff-lichen Bereichen der Aura findet.

Abb. 9 Bioenergie-Modulator
Die Manifestation eines Konflikts
in den 49 testbaren Bereichen der Aura kann durch Therapie des entsprechenden
Bereichs mit dem Bioenergie-Modulator (Abb. 9) beseitigt werden. Dazu benötigt
man eine BM-Therapie-Ampulle und eine BM-Bereich-Chakra- Ampulle. Die Zuordnung
der beiden Ampullen ist aus der Abbildung 10 ersichtlich. Bei der Therapie des
24. Bereichs benötigt man z.B. die Ampullen „vegetative BM-Therapie“ und
„BM-Bereich 3. Chakra“. Die beiden Ampullen werden in den Eingangsbecher des
Bioenergie-Modulator gelegt und der Patient direkt über die beiden
Handelektroden therapiert. Bei einer Fernbeeinflussung wird die eingetrocknete
Blutprobe des Patienten zusätzlich mit in den Eingangsbecher gelegt. Die beiden
Handelektroden werden dann weiter als 10 cm links und rechts neben das Gerät
gelegt. Nach Schließen des Gerätedeckels beginnt die Fernbeeinflussung des
Patienten, der sich in beliebiger Entfernung vom Gerät befinden kann. Es wurden
schon erfolgreiche Fernbeeinflussungen von Deutschland nach China oder nach
Australien durchgeführt. Die Therapiezeit sollte mental abgefragt werden. Bei
einer Direkttherapie liegt sie in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten, bei der
Ferntherapie zwischen einer halben und zwei Stunden.
|
BM-Therapie Ampullen |
BM-Bereich Ampullen |
||||||
|
1. Chakra |
2. Chakra |
3. Chakra |
4. Chakra |
5. Chakra |
6. Chakra |
7. Chakra |
|
|
Somatisch |
1. Bereich |
2. Bereich |
3. Bereich |
4. Bereich |
5. Bereich |
6. Bereich |
7. Bereich |
|
Energetisch |
8. Bereich |
..... |
|
|
|
|
|
|
Vegetativ |
|
|
|
|
|
|
|
|
Emotional |
|
|
24.
Bereich |
|
|
|
|
|
Genetisch |
|
|
|
|
|
|
|
|
Mental |
|
|
|
|
..... |
41. Bereich |
42. Bereich |
|
Spirituell |
43. Bereich |
44. Bereich |
45. Bereich |
46. Bereich |
47. Bereich |
48. Bereich |
49. Bereich |
Abb.
10 Zuordnung der für die Konfliktbeseitigung
mit dem Bioenergie-Modulator benötigte BM-Bereich- Ampullen und
BM-Therapie-Ampullen. (z.B. für den 24. Bereich: „Emotionale BM-Therapie“ und
„BM-Bereich 3.Chakra“)
Welcher der manifestierten Konflikte
bei einem Patienten beseitigt werden soll hängt davon ab, was man damit
erreichen will. Hat ein Patient akute Beschwerden, die mit einem Konflikt
korrelieren, ist es sinnvoll diesen Konflikt zu beseitigen, damit die
Beschwerden nachlassen oder erfolgreich therapiert werden können. Soll eine
Regulationsstörung wie Unverträglichkeit beseitigt werden, die mit einem ganzen
System von Konflikten korrelieren [2], muss die personenbezogene Hierarchie der
Konflikte beachtet werden. Der Patient hat in diesem Fall mehr Konflikte als in
Abbildung 6 der Unverträglichkeit zugeordnet sind. Die Regulationsstörung kann
nur dann erfolgreich beseitigt werden, wenn die Reihenfolge der zu beseitigten
Konflikte mit der Testhilfe für den 8. Körper ermittelt wird. Dazu werden die
Ampullen „somatische BM-Therapie“ bis „spirituelle BM-Therapie“ jeweils einzeln
zusammen mit der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ auf Verträglichkeit geprüft.
Nur eine der sieben Ampullen ist verträglich. Nun werden die Ampullen
„BM-Bereich 1. Chakra“ bis „BM-Bereich 7. Chakra“ jeweils einzeln zusammen mit
der Ampulle „Bioenergie-Modulator“ und der ausgetesteten BM-Therapie- Ampulle
auf Verträglichkeit getestet. Als Ergebnis dieser Testung mit der Testhilfe für
den 8. Körper erhält man die beiden Ampullen für die Beseitigung des Konflikts,
der zuerst beseitigt werden muss. Nach der Therapie wird mit der selben Methode
der nächste Konflikt in der Hierarchie ermittelt. Beim Test mit der Testhilfe
für 8. Körper ergibt sich also automatisch die Hierarchie der Konflikte. Man
erhält aber keine Aussage über die Gesamtanzahl der Konflikte wie beim Test mit
den Testhilfen, die den einzelnen Aurakörpern zugeordnet sind.
5. Voraussetzungen für
eine erfolgreiche Auflösung der Konflikte
Ob Konflikte sich kurze Zeit
nach der Beseitigung wieder im gleichen Bereich manifestieren, hängt neben
einer korrekten Testung hauptsächlich davon ab, ob sich im 41. Bereich oder 42.
Bereich eine Blockade befindet. Diese sogenannte mentale Fehlsteuerung liegt
bei fast allen Allergikern vor. Sie behindert die Therapie und in vielen Fällen
auch die korrekte Testung, wenn sie beim Tester auch vorliegt. Liegt sie vor,
erhält man mit der Ampulle „mentale Fehlsteuerung“ Befund. Der Test muss mit
der Testhilfe für den 8. Körper durchgeführt werden.
Die mentale Fehlsteuerung
kann mit dem Bioenergie-Modulator beseitigt werden. Dazu legt man die Ampulle
„MF-Therapie“ in den Eingangsbecher und therapiert direkt über die
Handelektroden. Die Therapiezeit sollte mental abgefragt werden und beträgt in
der Regel zwischen 10 und 30 Minuten. Tester mit mentaler Fehlsteuerung sollten
sich unbedingt damit therapieren, da ihre Testfähigkeit dadurch wesentlich
verbessert wird.
Patienten mit mentaler
Fehlsteuerung strahlen unter Umständen ein biophysikalisches Feld bis zu vier
Meter ab, das einen Tester testunfähig macht. Das gleiche gilt für die
Blutprobe des Patienten. Um in diesem Fall korrekt testen zu können, ist es
notwendig, eine eingetrocknete Blutprobe des Patienten zusammen mit der Ampulle
„MF-Therapie“ in den Eingangsbecher des Bioenergie-Modulators zu legen und
während der Testzeit eine Fernbeeinflussung durchzuführen.
Werden durch Konflikte
eingelagerte metallische oder chemische Gifte im Gehirn freigesetzt, erhält man
mit der Organampulle Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmark Flüssigkeit)
beim Test mit der Testhilfe für den 8. Körper Befund, der auch mit der
Testampulle Testes/Ovaria D4 für akute Belastungen korreliert. Bekommt der
Patient durch den Ausscheidungsvorgang Beschwerden (und die können manchmal
heftig sein), können zur Unterstützung bei Metallen Bio Reu-Rella und bei chemischen Giften Bärlauch
Frischblatt Kapseln gegeben werden. Der Verträglichkeitstest mit der
Organampulle Liquor cerebrospinalis sollte vor jeder Konflikttherapie
durchgeführt werden. Nur wenn eine hohe Verträglichkeit (beim Biofeldtest in
Stufe +8) vorhanden ist, kann ein Konflikt erfolgreich beseitigt werden.
Als weitere Voraussetzung
sollte der Wasserhaushalt des Patienten ausgeglichen sein. Dieser kann mit der
Organampulle Arteria cerebri media D6 (mittlere Hirnschlagader) mit der
Testhilfe für den 8. Körper überprüft werden. Bei Befund benötigt der Patient
kohlensäurefreies Trinkwasser, das für ihn verträglich ist. Er sollte davon
zwei bis drei Liter pro Tag trinken.
Mit der dargestellten
Therapie von Konflikten, insbesondere mit der Therapie über die
Fernbeeinflussung sollte sorgsam umgegangen werden. Diese
Eingriffsmöglichkeiten in das übergeordnete Steuerungssystem eines Menschen
sind sehr tiefgreifend und dürfen daher nicht unterschätzt werden. Eine
korrekte Testung und genügend Zeit zur „Verarbeitung“ durch den Patienten nach
Beseitigung eines Konflikts sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Therapie. Für interessierte Therapeuten werden die nächsten Seminare im
September und November 2002 in Stuttgart und Göttingen angeboten.
Literatur
[1] Dr. med. Reimar Banis, Der Zentralkonflikt
Postanschrift: Kronenstr. 30, D-73760
Ostfildern, Internet: www.doktorbanis.de
[2] Dr. med. Gesine Korts, Diagnostik und Therapie
von allergischen Erkrankungen
Zeitschrift für biophysikalische Medizin
Nr. 12
[3] Dieter Schneider, Fernbeeinflussung von
Gewässern, Pflanzen, Menschen und Tieren
Zeitschrift für biophysikalische Medizin
Nr. 11
Autor Dieter
Schneider, Böblinger Str. 3, D-71134 Aidlingen
Telefon 07034/61220, Fax
07034/61213, Email schneider@gbm-medizin.de
Internetseite des Autors
www.auraenergie.de
[1] Bezugsquelle der Testhilfen und aller im Artikel beschriebenen
Test- und Therapiesubstanzen:
Schneider GmbH, D-71134 Aidlingen, Böblinger Str. 3, Telefon 07034/61220, Fax 07034/61213