Die biologische Wirkung von Planetentönen
und Wetterstrahlung auf Menschen
Die Grundrhythmen der Erde und deren biologische Wirkung auf Menschen
Das platonische Erdenjahr und seine therapeutische Wirkung
Sferics - Die Wetterstrahlung und ihre medizinische Bedeutung
Zuordnung der Planetentöne zu den Chakren
Die gesundheitlichen Probleme von
wetterfühligen Menschen haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Ob es sich
hierbei um eine subjektive Zunahme aufgrund einer größeren Sensibilität
gegenüber dem Thema Wetterfühligkeit handelt, oder um eine objektive Zunahme,
ist unklar. Interessant ist in diesem Zusammenhang die von Tierärzten berichtete
zunehmende Wetterfühligkeit bei Tieren. Über die biologischen Vorgänge im
menschlichen Körper bei Wetterfühligkeit gibt es leider keine ausführliche
medizinische Publikation. Hans Baumer hat in seinem Buch "Sferics - Die
Entdeckung der Wetterstrahlung" [1] die medizinischen Auswirkungen der
Sferics zum Teil beschrieben.
Medizinische Probleme werden heute zum Teil
sehr erfolgreich mit energetisch wirkenden Therapien behandelt. Die dabei
verwendeten Methoden arbeiten mit ganz unterschiedlichen Frequenzbereichen. Ein
medizinisches Problem kann mit Stimmgabeln, Musik oder Gesang mit gleichem
Erfolg behandelt werden, wie mit einer Farbbestrahlung. Diese unterschiedlichen
Frequenzbereiche von 10 - 20.000 Hz für Töne und 375 - 750 Billionen Hz für das
Farbspektrum erzeugen jede in ihrem Bereich die gleiche biophysikalische
Wellenlänge. Erst diese erzeugt dann im Eigenfeld des Patienten den
therapeutischen Effekt. Im folgenden wird noch näher darauf eingegangen.
Die Tatsache, daß Probleme bei
Wetterfühligkeit mit Hilfe von biophysikalischen Wellenlängen, erzeugt durch
Signale unterschiedlicher Frequenzbereiche, beeinflusst werden können, gaben
den Anstoß für eine Untersuchung. Die Zusammenhänge, die zwischen der
Wetterstrahlung und den bei energetischen Therapien wirkenden biophysikalischen
Wellenlängen bestehen mußten, waren von besonderem Interesse. Da aufgrund der
Erfahrung des Autors keine Meßergebnisse im physikalischen Bereich zu erwarten
waren, wurde die Untersuchung hauptsächlich mit Hilfe der physikalischen
Radiästhesie, insbesondere mit dem Biofeldtest nach Dr. Paul Schweitzer [2]
durchgeführt. Es handelt sich hierbei um eine subjektive Meßmethode, bei der
der Mensch in die Messung mit integriert ist und daher auch Fehler auftreten
können. Aus diesem Grund wurden die Meßergebnisse zusätzlich mit einer weiteren
subjektiven Testmethode, der Kinesiologie, überprüft. Mit technischen
Meßgeräten war eine Überprüfung prinzipiell nicht möglich, da alle Messungen im
biophysikalischen Bereich durchgeführt werden mußten. Nur in diesem Bereich
erhält man aussagekräftige Informationen über die biologische Wirkung von
Umwelteinflüssen unterschiedlicher Frequenz auf den Menschen. Alle im Artikel
angegebenen biophysikalischen Wellenlängen sind über das Oktavgesetz errechnet
worden.
Die Wirkung der Planeten auf Menschen, Tiere
und die Natur ist seit Jahrtausenden bekannt. Seit Beginn der technischen
Revolution Ende letzten Jahrhunderts haben wir westlich orientierten Menschen dieses
alte Wissen immer mehr verdrängt. Jedoch findet seit einigen Jahren ein
positiver Umdenkungsprozess statt. Hans Cousto leistete einen wichtigen Beitrag
dazu mit seiner Berechnung der Planetentöne und seinem Oktavgesetz. Er
beschreibt in seinen Büchern [3,4,5] die mathematischen Zusammenhänge zwischen
astronomischen Gegebenheiten, antiken Maßsystemen und Abmessungen von
Kultstätten, sowie den therapeutisch wirkenden Frequenzen von Tönen und Farben.
Erst seine Informationen ermöglichten dem Autor damit eine systematische
Vorgehensweise.
Aus den astronomischen Daten der Planeten
kann man die entsprechenden Planetentöne errechnen. Der Grundryhthmus des
Erdentages wird wie folgt berechnet:
Periodendauer
Erdentag 24
Stunden = 86.400 Sekunden
Frequenz 1/86.400
Sekunden = 0,000011574 Hz
Der Grundryhthmus des Erdenjahres errechnet
sich aus dem tropischen Erdenjahr:
Periodendauer
trop. Erdenjahr 365,242198 Tage = 31.556.925,9747 Sekunden
Frequenz 1/31.556.925,9747
Sekunden = 0,000000031688 Hz
Mit dem Oktavgesetz hat Hans Cousto das
Bindeglied zwischen verschiedenen Naturerscheinungen und Maßsystemen mit
periodischem Charakter gefunden. Dies sind z. B. Planetenumläufe,
Wetterstrahlung, Töne, Farben sowie alte Längenmaße wie die königliche Elle,
das Remen und das megalithische Yard. Viele alte Kultstätten wie die
Cheopspyramide oder die Kathedrale von Chartres sind nach diesen alten heiligen
Längenmaßen gebaut.
Multipliziert man die Frequenz des Erdentages
mit der Zahl 2 (Intervallfaktor der Oktave), so hat man die Frequenz des
Erdentages in den 1. Oktavbereich "transformiert". Um den 24.
Oktavbereich des Erdentages zu erhalten, muß man die Grundfrequenz 24 mal mit
der Zahl 2 multiplizieren. In Tabelle 1 sind verschiedene Oktavbereiche des
Erdentages mit dazugehörigen Wahrnehmungsebenen dargestellt. Tests im Rahmen
dieser Untersuchung ergaben gleiche therapeutische Wirkung der
unterschiedlichen Oktavbereiche. Der Grund liegt darin, daß unterschiedliche
Oktavbereiche die gleiche biophysikalische Wellenlänge erzeugen, die die
therapeutische Wirkung im menschlichen Eigenfeld auslöst.
|
Oktavzahl |
Frequenz |
Wahrnehmungsebene |
|
Grundton |
0,000011574 Hz |
24 Stunden |
|
1. Oktave |
0,000023 Hz |
12 Stunden |
|
24. Oktave |
194,18 Hz |
Stimmgabelfrequenz im Hörbereich |
|
30. Oktave |
12.427, 567 Hz |
Bereich der Wetterstrahlung (Sferics) |
|
65. Oktave |
4,27 x 1014 Hz |
Farbe Orangerot, 702 nm |
|
66. Oktave |
8,54 x 1014 Hz |
DNS Resonanzmaximum, 351 nm |
Tab. 1 Oktavfrequenzen des Erdentages mit ihren
Wahrnehmungsebenen berechnet nach dem Oktavgesetz von Hans Cousto
Die Grundrhythmen der Erde und deren biologische
Wirkung auf Menschen
Die Menschen, Tiere und Pflanzen haben sich
unter der Wirkung von Planeten und speziell unter dem Einfluss von Erdentag,
Erdenjahr und platonischem Erdenjahr entwickelt. Eine Störung dieser Resonanz
mit diesen drei Grundrhythmen der Erde muß zwangsläufig zu Änderungen im
Gleichgewicht des biologischen Systems führen. Passagiere von Atlantikflügen
benötigen einige Zeit, um die von der Zeitverschiebung ausgelöste biologische
Störung auszugleichen. Bei Besatzungen von Atom-Unterseebooten, die zum Teil
Monate lang auf Tauchfahrt sind, versucht man, die biologische Störung mit
künstlichem Licht im Tagesrhythmus auszugleichen. Dieses Licht wird mit
Speziallampen erzeugt, die das gleiche Frequenzspektrum wie natürliches
Tageslicht abgeben. Neben solchen bewußt eingegangenen Störungen der Resonanz
mit unserer Erde gibt es auch nicht erkannte Resonanzstörungen, die zu einer
chronischen Störung im Gleichgewicht des biologischen Systems führen. Diese
Menschen sind dann nicht mehr in Resonanz mit den Grundrhythmen der Erde. Über
die Ursachen der Störungen ist wenig bekannt. Möglicherweise hängt es mit einem
Mangel an natürlichen Lebensmitteln zusammen. Der Name Lebensmittel drückt
einen wichtigen Zusammenhang zwischen Leben und Naturprodukten aus. Diesen gibt
es bei den industriell bearbeiteten Nahrungsmitteln seit vielen Jahren leider
nicht mehr. Schlechte Nahrungsmittel sind aber vermutlich nicht allein
zuständig für diese Resonanzstörungen.
In der Tabelle 2 sind die drei Grundrhythmen
der Erde mit ihren biophysikalischen Wellenlängen angegeben, mit denen bei den
Untersuchungen gearbeitet wurde. Die biophysikalischen Wellenlängen des
Erdentages und des Erdenjahres sind in der Regel im Eigenfeld eines gesunden
Menschen "rechtszirkular" vorhanden. Ein Pendel (l /2 Dipol) schwingt in diesem Fall bei der Messung mit der
entsprechenden Wellenlänge im Uhrzeigersinn. Bei kranken Menschen sind diese
"rechtszirkularen" Wellenlängen nicht mehr im Eigenfeld meßbar.
"Linkszirkular" treten sie bei Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen
wie z.B. Neurodermitis auf.
|
|
Grundperiode/ |
Farbe |
Therapeutischer Einfluß |
|
Erdentag |
24
Stunden |
orange-rot |
|
|
Erdenjahr |
365,249
Tage |
türkis |
|
|
Platonisches |
25.929
Jahre |
rot-violett |
|
Tab. 2 Die drei Grundrhythmen der Erde mit
entsprechender biophysikalischer Wellenlänge, zugehöriger Farbe, sowie
therapeutischer Einfluß.
Interessant ist die Beobachtung, daß bei
Patienten, die kausal therapiert werden nach der Methode von Dr. Paul
Schweitzer, die "rechtszirkularen" biophysikalischen Wellenlängen je
nach Therapiefortschritt wieder in deren Eigenfeld auftreten. Zuerst
verschwindet das "linkszirkulare" Erdenjahr, danach der
"linkszirkulare" Erdentag. Der "rechtszirkulare" Erdentag
erscheint nach Therapieende, bei manchen Patienten nach einiger Zeit zusätzlich
das "rechtszirkulare" Erdenjahr. Eine gesunde Lebensweise ist
vermutlich die Voraussetzung für die Beibehaltung dieser
"rechtszirkularen" Wellenlängen. Erfahrungen liegen darüber noch
nicht vor.
Die Wellenlänge des platonischen Erdenjahres
wurde bisher nur im Eigenfeld von spirituell begabten Menschen wie z.B. Heilern
oder aurasichtigen Personen gemessen. Sie war in diesen Fällen immer
"rechtszirkular".
Lebensmittel aus biologisch-dynamischem Anbau
(Demeter) zeichnen sich gegenüber anderen Lebensmitteln dadurch aus, daß in
ihrem biophysikalischen Spektrum neben anderen Wellenlängen der Erdentag und
das Erdenjahr "rechtszirkular" vorhanden ist. Das platonische
Erdenjahr ist im Spektrum von Lebensmitteln und Wasser nicht vorhanden. In
Lebensmitteln, die eine große Heilwirkung haben, wie z.B. Knoblauch oder
Zwiebel, ist zusätzlich die Wellenlänge der Sonne (14,2 cm)
"rechtszirkular" vorhanden. Diese Ergebnisse bestätigen die Aussagen
der Anthroposophen, daß biologisch-dynamischer Gartenbau nach der Methode von
Rudolph Steiner ein wichtiger Grundstein der Gesundheitsvorsorge ist. Die für
die Menschen so wichtigen Wellenlängen der Erde können über diese Lebensmittel
ständig auf natürliche Art und Weise empfangen werden.
Unbelastetes Quellwasser, direkt aus der
Quelle entnommen, hat in seinem biophysikalischen Spektrum die
"rechtszirkularen" Wellenlängen des Erdentages und des Erdenjahres.
Beim gleichen Wasser, abgefüllt in Flaschen und mit Kohlensäure versetzt, sind
diese beiden Wellenlängen nicht mehr vorhanden, oder nur noch die Wellenlänge
des Erdentages. Sie können aber mit geeigneten biophysikalischen Maßnahmen
wieder aktiviert werden. Über diese Verfahren wird in einem späteren Artikel
berichtet. Interessant ist auch die Tatsache, daß gesunde Flüsse mit einem
natürlichen Bettverlauf diese beiden Erdenwellenlängen abstrahlen. Begradigte
Flüsse strahlen diese beiden Wellenlängen nicht ab. Vermutlich hängt dies mit
der veringerten Wirbelbildung im Wasser aufgrund der Begradigung zusammen. Die
damit zusammenhängenden negativen Veränderungen des ökologischen Gleichgewichts
hat Viktor Schauberger in seinen Untersuchungen über das Wasser ausführlich
beschrieben [6].
Therapeutische Wirkungen der Grundrhythmen
der Erde können in verschiedenen Oktavbereichen erreicht werden. Im hörbaren
Bereich kann mit den in der Tabelle 3 angegebenen Stimmgabelfrequenzen
gearbeitet werden.
|
|
Stimmgabelfrequenz |
Biophysikalische Wellenlänge |
|
Erdentag |
194,18 Hz |
18,42 cm |
|
Erdenjahr |
136,10 Hz |
13,14 cm |
|
Platonisches Erdenjahr |
172,06 Hz |
20,79 cm |
Tab. 3 Stimmgabelfrequenzen und dazu gehörige
biophysikalische Wellenlängen der drei Grundrhythmen der Erde.
Bei der Therapie mit diesen Stimmgabeln oder mit
Frequenzen in höheren Oktavbereichen ist es wichtig, daß die entsprechende
Erdenfrequenz mit einer Genauigkeit von mindestens 1‰ eingehalten wird.
Biologische Resonanzsysteme haben eine hohe Güte und lassen nur kleine
Frequenzabweichungen zu.
Die Oktavwellenlänge des Erdentages aktiviert
das 1. Chakra und hat eine tonisierende Wirkung. Im 66. Oktavbereich entspricht
die Frequenz dem DNS-Resonanzmaximum von 351 nm. Die Frequenzen der
Wetterstrahlung sind über Intervallfaktoren mit der Frequenz des Erdentages
verbunden. Sie sind verantwortlich für die akuten Probleme von
wetterempfindlichen Menschen bei Wetterumschwung. Im nächsten Abschnitt werden
die Zusammenhänge ausführlich erläutert.
Die Oktavwellenlänge des Erdenjahres
aktiviert das 4. Chakra (Herzchakra) und hat eine sedierende Wirkung. Im 32.
Oktavbereich entspricht die Frequenz dem Kaliumfluß der Kalium-Natrium-Pumpe
der Zellen [5]. Der Austausch von Kalium- und Natriumionen an der Zellmembran
wird von der sogenannten Natriumpumpe gesteuert. Im "Normalbetrieb"
wird etwa alle 1/136 Sekunden ein Kaliumion in die Zelle geschleußt und etwa
alle 1/200 Sekunden ein Natriumion aus der Zelle herausbefördert. Der
Natriumfluß entspricht der Quinte (Intervallfaktor 1,5) des Erdenjahres.
Patienten mit einer Störung des Kalium-Natrium-Haushalts haben die
biophysikalische Wellenlänge des Erdenjahres "linkszirkular" in ihrem
Eigenfeld. Möglicherweise kann eine Störung des Kalium-Natrium-Haushalts mit
Hilfe der biophysikalischen Wellenlänge des Erdenjahres therapiert werden.
Untersuchungsergebnisse liegen zur Zeit noch nicht vor.
Das platonische Erdenjahr und seine therapeutische
Wirkung
Der Grundrhythmus des platonischen
Erdenjahres wird aus der Kreiselbewegung der Erde (Erdachsenpräzession)
berechnet. Dies ist die Wanderung des Frühlingspunktes durch den ganzen
Tierkreis und dauert 25.920 Jahre.
Periodendauer: 25.920
Jahre x 365,242198 x 86.400 = 817.955.519.514,6 sec
Frequenz: 1/817.955.519.514,6
sec = 0,000000000001222560366844 Hz
47.
Oktave 172,06 Hz
Die Oktavwellenlänge des platonischen Erdenjahres aktiviert das 7. Chakra
(Scheitelchakra) und mit Zeitverzug nacheinander die restlichen Chakren, vom 6.
Chakra abwärts bis zum 1. Chakra. Die Zeitdauer bis zur Aktivierung aller
Chakren ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Sie wird vermutlich durch
unterschiedliche Blockaden in den einzelnen Chakren bestimmt. Bei gesunden
Menschen, die regelmäßig meditieren, erfolgt die Aktivierung aller Chakren
innerhalb von wenigen Sekunden. Bei chronisch kranken Menschen wurden
Reaktionszeiten bis zu fünf Minuten gemessen.
In Verbindung mit dieser Chakrenaktivierung
erfolgt auch ein Ausgleich aller belasteten Meridiane. Bei
Akupunkturbehandlungen kommt es immer wieder vor, daß eine sonst erfolgreiche
Behandlung nicht wirkt. Wird dem Patienten vor der Akupunkturbehandlung mit
Hilfe des Bioenergie-Modulators ungefähr 15 Minuten lang eine Oktavwellenlänge
des platonischen Erdenjahres zugeführt, kann danach die gleiche Akupunkturbehandlung
erfolgreich wiederholt werden. Messungen eines Akupunktur-Arztes ergaben, daß
nach der Anwendung der Oktavwellenlänge des platonischen Erdenjahres bei diesen
Patienten alle Meridiane im "Regelbereich" waren [10]. Eine ideale
Voraussetzung für die Akupunkturbehandlung.
Neuere Untersuchungen aus USA bestätigen, daß
das Gehirnintegrationszentrum, bestehend aus Hypothalamus, Hypophyse und Corpus
callosum, die Steuerung der Muskelspindeln und der Blutgefäße beeinflußt [7].
Blockaden von Muskeln, insbesondere der kinesiologischen Indikatormuskeln
können in der Regel mit Hilfe einer Oktavwellenlänge des platonischen
Erdenjahres gelöst werden. Diese wird dabei über das Herzchakra dem
Gehirnintegrationszentrum zugeführt.
Bei Biofeldtestmessungen und kinesiologischen
Tests erhält man mit dem Testpräparat Corpus callosum die gleichen Ergebnisse
wie mit einem Testpräparat aus den in Tabelle 4 angegebenen acht
kinesiologischen Indikatormuskeln [8]. Die Testsubstanz aus diesen acht
Indikatormuskeln hat im energetischen Bereich die gleiche biophysikalische
Wellenlänge wie das Corpus callosum und die entsprechende Oktavwellenlänge des
platonischen Erdenjahres. In der Regel haben Patienten mit Legasthenie,
Allergie, Pseudoallergie, Wetterfühligkeit oder blockierten kinesiologischen
Indikatormuskeln eine Belastung am Corpus callosum. Diese kann mit einer
Oktavwellenlänge des platonischen Erdenjahres für einige Zeit aufgehoben
werden. Je nach Ausmaß der energetischen Blockaden und Zeitdauer der Behandlung
wurden bisher Zeiten von 15 Minuten bis 48 Stunden gemessen. Es handelt sich
hierbei um eine symptomatische Therapie, die für viele energetischen Therapien
eine ideale Vortherapie ist. Bei einfachen medizinischen Problemen wie
Muskelverspannungen oder Migräne reichen in der Regel 15 bis 30 Minuten
Behandlung mit einer Oktavwellenlänge des platonischen Erdenjahres aus, um die
Probleme zu beseitigen.
|
kinesiologischer Indikatormuskel |
Meridianzuordnung |
|
Supraspinatus |
Zentralgefäß |
|
Teres major |
Gouverneur |
|
Peroneus |
Blase |
|
Psoas |
Niere |
|
Deltoideus ant. |
Gallenblase |
|
Ters
minor |
Dreifach-Erwärmer |
|
Serratus ant. |
Lunge |
|
Tensor fasc. lat. |
Dickdarm |
Tab. 4 Kinesiologische Indikatormuskeln mit entsprechender
Meridianzuordnung, die als Mischung ein Testpräparat für das
Gehirnintergrationszentrum ergeben.
Patienten, die über längere Zeit
Psychopharmaka einnehmen müssen, sprechen darauf nicht mehr so gut an wie am
Anfang der Einnahmezeit. Wird bei diesen Patienten die Oktavwellenlänge des
platonischen Erdenjahres in die Therapie mit einbezogen, kann die
Verträglichkeit der Psychopharmaka wiederhergestellt werden. Bei einigen
Patienten konnte die bisherige Einnahmemenge sogar reduziert werden [8].
Die Oktavwellenlänge des platonischen
Erdenjahres unterstützt jede Form von Meditation. Es liegen Berichte von
meditierenden Menschen vor, daß sie bei gleichzeitiger Anwendung der
Oktavwellenlänge des platonischen Erdenjahres wesentlich schneller in den gewünschten
Meditationszustand kamen. Sensible Personen mit spiritueller Begabung berichten
von spontanen Visionen und Aurasichtungen während der Anwendung des
Bioenergie-Modulators. Diese Wirkungen wurden von einer Ärztin, die die Aura
sehen kann, während eines Versuchs bestätigt [11]. Sie konnte bei der
Testperson, die mit einem Bioenergie-Modulator behandelt wurde, eine
Zentrierung der Aura beobachten. Die für sie sichtbaren Aurafarben wurden
außerdem intensiver.
Sferics - Die Wetterstrahlung und ihre medizinische
Bedeutung
Sferics sind kurzlebige, stark gedämpfte
elektromagnetische Impulse mit einer Wiederholungsrate von maximal 150 Impulsen
pro Sekunde. Sie entstehen ein bis zwei Tage vor einem Wetterwechsel in der
Erdatmosphäre.

Abb. 5 Elektromagnetische
Sferics-Impulse, die ein bis zwei Tage vor einem Wetterwechsel in der
Erdatmosphäre auftreten.
Sferics wurden 1980 vom Max-Planck-Institut
für Biophysik, Martinsried, im Rahmen einer Untersuchung über die
Wetterstrahlung aufgezeichnet. Hans Cousto [3] und Hans Baumer [1] schlossen
aus diesen und weiteren Messungen, daß Sferics Oktavfrequenzen des Erdentages
oder davon abgeleitete Intervallfrequenzen sind. Die aus der Tabelle 6
ersichtlichen Abweichungen < 1‰ zwischen den gemessenen Sfericsfrequenzen und
den berechneten Oktavfrequenzen des Erdentages sind vermutlich auf eine
Meßungenauigkeit zurück zuführen.
Vom Autor wurden mit einem technischen Sender
Sferics simuliert, wobei die errechneten Oktavfrequenzen des Erdentages verwendet
wurden. Wetterfühlige Menschen wurden diesen Signalen ausgesetzt. Bei manchen
Personen traten schon nach ein bis zwei Minuten die ihnen bekannten
wetterabhängigen Probleme (Gelenkschmerzen, Kopfweh, usw.) auf. Wurde diesen
Personen dann mit Hilfe des Bioenergie-Modulators die Oktavwellenlänge des
platonischen Erdenjahres zugeführt, verschwanden nach kurzer Zeit die
Beschwerden, obwohl die Sferics weiterhin erzeugt wurden. Bei diesen Versuchen
wurde auch festgestellt, daß viele Testpersonen entweder auf die
Sfericsfrequenz 10,384 kHz oder 28,038 kHz ansprachen, aber nur wenige
Testpersonen auf beide Sfericsfrequenzen. Dies entsprach der von Hans Baumer
festgestellten Tatsache, daß die 10,384 kHz Sferics bei Warmluftfronten und die
28,038 kHz Sferics bei Kaltluftfronten entstehen. Die Testpersonen waren
entsprechend empfindlich auf Warmluft- oder Kaltluftfronten.
Bei Neurodermitikern oder Allergikern wurden
bei auftretenden Sferics momentane Verschlechterungen ihres Zustandes
beobachtet. Messungen mit dem Biofeldtest ergaben, daß in diesen Fällen die
Sferics Allergene waren und mit einer massiven Belastung des Corpus callosum
korrelierten. Nach neueren Untersuchungen von Dr. Paul Schweitzer ist die
Wetterfühligkeit eine Überempfindlichkeit [12]. Voraussetzung dafür ist eine
Belastung der Epiphyse mit dem Komplex der vier Erbtoxine Psorinum,
Medorrhinum, Luesinum und Tuberculinum, sowie eine Belastung durch einen Pilz-
und Bakterienkomplex.
|
Gemessene Sferics |
Oktavfrequenzen des Erdentages |
Intervallfrequenzen des Erdentages |
|
4.150,84 Hz |
|
4.153,86 Hz (Quarte) |
|
6.226,26 Hz |
6.230,80 Hz |
|
|
8.301,26 Hz |
|
8.307,73 Hz (Quarte) |
|
10.377,10 Hz |
|
10.384,66 Hz (große Sexte) |
|
12.452,52 Hz |
12.461,59 Hz |
|
|
28.018,17 Hz |
|
28.038,58 Hz (großer Ganzton) |
|
49.810,08 Hz |
49.846,27 Hz |
|
Tab. 6 Gegenüberstellung von technisch gemessenen
Sfericsfrequenzen und berechneten Oktavfrequenzen des Erdentages und davon
abgeleitete Intervallfrequenzen.
Zusammenhänge zwischen der biologischen
Wirkung von Sferics und den sogenannten wetterbedingten Krankheiten wurden
bisher noch nicht ausreichend untersucht. Die in der Tabelle 7 aufgeführten
Krankheiten korrelieren mit Wetterwechseln und lassen sich den Kaltluft- oder
Warmluftfronten zuordnen.
|
10,384 kHz Sferics (Warmluftfront) |
28,038 kHz Sferics (Kaltluftfront) |
|
Erkältungen |
Angina pectoris |
|
Schlafstörungen |
Koliken |
|
Herzinfarkt |
Schlaganfall |
|
Kopfschmerzen |
Rheuma / Arthritis |
|
Blutungen |
Epilepsie |
|
u.a. |
u.a. |
Tab. 7 Krankheiten die bei Wetterwechsel häufig
auftreten. Sie sind den entsprechenden Sferics der Warmluft- oder
Kaltluftfronten zugeordnet.
Das Max-Planck-Institut für Biophysik, Martinsried,
hat 1981 während sieben Monaten 315 Attacken von Epileptikern erfasst [1]. Es
ergab sich eine Korrelation zwischen den Anfällen und der
Durchschnittsaktivität der 28,038 kHz Sferics. In diesem Zusammenhang sind
Gehirnpotentialmessungen an Epileptikern aus USA interessant [7]. An den
Gehirnstellen des Epilepsieherdes baute sich vor Ausbruch des Anfalls ein
höheres elektromagnetisches Feld als in den übrigen Gehirnregionen auf. Die
Steuerung der Felderhöhung erfolgte nach diesen Untersuchungen durch das
Gehirnintegrationszentrum, das aus Hypophyse, Hypothalamus und Corpus callosum
besteht. Wie schon erwähnt, wirken die Sferics auf das
Gehirnintegrationszentrum, insbesondere auf das Corpus callosum. Die Frage, ob
epileptische Anfälle durch Anwendung einer Oktavwellenlänge des platonischen
Erdenjahres unterdrückt werden können, kann zur Zeit nicht beantwortet werden.
Bei wetterfühligen Menschen sind im Eigenfeld
die "rechtszirkularen" biophysikalischen Oktavwellenlängen des
Erdentages und des Erdenjahres nicht vorhanden. In Fällen starker
Wetterfühligkeit sind sie "linkszirkular" vorhanden. Ob bei diesen
Menschen durch eine ständige Aufnahme der "rechtszirkularen"
Oktavwellenlängen des Erdentages und des Erdenjahres die Wetterfühligkeit
verringert werden kann, müssen zukünftige Versuche zeigen. Dies könnte z.B.
durch eine konsequente Ernährung mit biologisch-dynamischen Lebensmitteln
(Demeter) und gutem Quellwasser geschehen.
Zuordnung der Planetentöne zu den Chakren
Neben den ausführlich beschriebenen
Oktavwellenlängen der Erde haben auch andere Planeten eine Wirkung auf die
Chakren. In der Literatur werden unterschiedliche Angaben darüber gemacht.
Untersuchungen, die mit dem Biofeldtest und mit der Kinesiologie gemacht
wurden, ergaben die in Abbildung 8 angegebene Zuordnung von Mond, Sonne, Merkur
und Venus zu den verschiedenen Chakren im "somatischen" Bereich.
Rudolf Steiner [13] bezeichnet diesen Bereich auch als "physischen
Leib".
Im Strahlungsbereich eines Chakras kann die
entsprechende biophysikalische Wellenlänge des zugehörigen Planeten gemessen
werden. Ist das Chakra "blockiert", so erhält man die entsprechende
biophysikalische Wellenlänge "linkszirkular" polarisiert. Wird im
Strahlungsbereich dieses "blockierten" Chakras eine Stimmgabel mit der
Oktavfrequenz des zugehörigen Planetentones angeschlagen, ändert sich nach
einiger Zeit die "linkszirkulare" in eine "rechtszirkulare"
Polarisation. Das Chakra ist nun "ausgeglichen". Wie lange dieser
Zustand anhält, hängt von dem übrigen "energetischen" Zustand des
Menschen ab.
Die entsprechenden biophysikalischen
Wellenlängen der den Chakren zugeordneten Planeten sind auch im Spektrum
bestimmter Mineralsalze enthalten, die bei der kausalen Therapie chronischer
Krankheiten nach Dr. Paul Schweitzer verwendet werden [12]. Aufgrund der
bisherigen Ergebnisse kann man die Hypothese aufstellen, daß es eine
hierarische Ordnung bei der biologischen Wirkung von Planetentönen gibt. Zur
Zeit laufende Untersuchungen deuten darauf hin, daß es für die Chakren auch in
den von Rudolf Steiner angegeben Bereichen "Lebensleib" und
"Astralleib" eine entsprechende Zuordnung von Planeten gibt. Die
Hierachie der Zuordung hängt zusammen mit dem göttlichen Stammbaum der Planeten
nach der Überlieferung des antiken Griechenlands.

Abb. 8 Zuordnung der Chakren zu den
endokrinen Drüsen, den Planeten und den von den Planeten abgeleiteten
biophysikalischen Wellenlängen.
Literatur
[1] Hans Baumer,
Sferics - Die Entdeckung der Wetterstrahlung,Rowohlt Verlag 1987
[2] Dr. Paul
Schweitzer, Der Biofeldtest - Grundlagen und Methodik,
Sonderdruck der GPMR e.V., 1996
[3] Hans
Cousto, Die kosmische Oktave, Der Weg zum universellen Einklang,
Synthesis Verlag, 1984
[4] Hans
Cousto, Die Oktave, Das Urgesetz der Harmonie, Simon und Leutner, 1987
[5] Hans
Cousto, Matthias Pauschel, Orpheus-Handbuch,
Die Wirkung der Rhythmen unserer Erde auf Körper, Seele und Geist,
Simon und Leutner, 1992
[6] Olof
Alexandersson, Lebendes Wasser,
Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten,
W. Ennsthaler Verlag, Steyr, 1994
[7] Dr.
Dietrich Klinghardt, USA, Mitteilungen bei einem Vortrag in Stuttgart 1997
[8] Dr. Karl
Erdt, Mengkofen, Persönliche Mitteilungen
[9] Dr. Paul
Schweitzer, Der Biofeldtest - Diagnose und Therapie,
Sonderdruck der GPMR e.V., 1996
[10] Dr.
Waldemar Weber, Rannungen, Persönliche Mitteilungen
[11] Dr.
Solveigh Schulte, Ammerbuch, Persönliche Mitteilungen
[12] Dr. Paul
Schweitzer, Zur Entstehung chronischer Krankheiten
durch Erbtoxine und Belastungsfaktoren und deren kausale Therapie,
Zeitschrift für physikalische und medizinisch angewandte Radiästhesie Nr. 8,
1997
[13] Rudolf
Steiner, Die Geheimwissenschaften im Umriss,
Philosophisch Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, Dornach, 1923
Autor
Dieter Schneider,
D-71134 Aidlingen, Böblinger Str. 3, Telefon 07034/61220, Fax 07034/61213
E-mail: schneider@gbm-medizin.de